Wirtschaftsstandort | Thailand

Thailand: Industriestark, aber wenig High-End-Produktion

Thailand verfügt über eine etablierte industrielle Infrastruktur sowie attraktive Investitionsanreize. Doch schwache Konjunkturaussichten lassen ausländische Investoren zögern.

Von Frank Malerius | Bangkok

Thailand hat den größten Industrieanteil an der Wirtschaftsleistung unter allen Mitgliedern des Verbands südostasiatischer Staaten (ASEAN). Dennoch sind seine Nachbarländer in Bezug auf die Größe ihrer Volkswirtschaften auf der Überholspur. Haushalte und Unternehmen des Königreichs sind stark verschuldet, und der Automobilsektor steckt in der Krise. Das schwächt die Wachstumsaussichten für die nächsten Jahre. Auch wertschöpfungsstarke Produktion hat sich bisher zu wenig angesiedelt. Für ausländische Unternehmen kann Thailand dennoch ein lohnender Alternativstandort zu China sein.

  • Kfz, Chemie, Nahrungsmittelverarbeitung und Elektronik bestimmen die Industrie. Aber ausländische Direktinvestitionen fließen vermehrt zum regionalen Rivalen Vietnam.

    Thailand ist ein besonders attraktiver Standort für die Ansiedlung von produzierenden Unternehmen. Die staatliche Investitionsbehörde, der Board of Investment (BOI), hat bei ausländischen Investoren einen exzellenten Ruf. Allerdings ist mit Vietnam ein starker Rivale erwachsen – mit niedrigen Löhnen, einer lernbegierigen und disziplinierten Arbeiterschaft und in geografischer Nähe zu China. 

    Vietnam hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten viele ausländische Direktinvestitionen angezogen, das andernfalls nach Thailand hätte fließen können. Während die thailändische Volkswirtschaft zur Jahrtausendwende noch viermal so groß war wie die vietnamesische, sind beide heute nahezu gleichauf. Die Staaten Südostasiens sind mehr als andere Länder auf ausländische Direktinvestitionen (FDI) angewiesen. Denn bis auf Singapur entwickeln sie selbst kaum höherwertige Produkte.

    Bei der jährlichen Pro-Kopf-Wirtschaftsleistung liegt Thailand mit rund 7.500 US-Dollar weiterhin deutlich vor Vietnam sowie anderen regionalen Wettbewerbern wie Indonesien oder den Philippinen. Dieser Vorsprung ist vor allem darauf zurückzuführen, dass sich das Königreich deutlich früher industrialisiert hat. Heute verfügt Thailand über eine breite Mittelschicht, und extreme Armut ist nur noch in geringem Maße vorhanden.

    Starke industrielle Infrastruktur mit Kfz-Schwerpunkt

    Eine große Stärke Thailands sind seine Industriecluster, insbesondere der Großraum Bangkok und der südöstlich davon gelegene Eastern Economic Corridor (EEC), der sich über die drei Provinzen Chachoengsao, Chonburi und Rayong erstreckt. Dort liegt der Tiefseehafen Laem Chabang, genauso wie das Chemie-Cluster Map Ta Phut. Tausende ausländische Unternehmen haben sich in dieser Region angesiedelt und erzielen teils schon seit Jahrzehnten gute Renditen. Die meisten Unternehmen produzieren dort für den Weltmarkt, die Region Asien-Pazifik oder zumindest für Südostasien. Die logistische Infrastruktur Thailands ist ebenfalls gut.

    72 Mio.

    Personen leben 2025 in Thailand.

    Quelle: UN 2025

    526 Mrd.

    US-Dollar betrug das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2024.

    Quelle: IWF 2025

    7.492

    US-Dollar betrug das BIP pro Kopf 2024.

    Quelle: IWF 2025

    Rang 46

    belegte Thailand 2024 unter den deutschen Exportzielen.

    Quelle: Destatis 2025

    Rang 107

    nahm Thailand 2024 im Corruption Perceptions Index unter 180 Ländern ein.

    Quelle: Transparency International 2025

    9 %

    betrug die Analphabetenquote der über 15-Jährigen im Jahr 2022.

    Quelle: Weltbank 2025

    Ausführliche Informationen zur Wirtschaft finden Sie in den Wirtschaftsdaten kompakt - Thailand.

    Eine der erfolgreichsten Branchen im EEC ist die Automobilindustrie. Sie ist die größte in der Region ASEAN (Association of Southeast Asian Nations) und wird von japanischen Herstellern dominiert. Die deutschen Hersteller Mercedes-Benz und BMW montieren in Thailand einige ihrer Modelle und verkaufen dort jeweils zwischen 10.000 und 15.000 Einheiten pro Jahr. 

    Doch die Branche befindet sich in einer schweren Krise. Im Jahr 2024 brachen die Verkäufe um ein Viertel ein und es ist keine substanzielle Besserung in Sicht. Denn Thailands Banken sind deutlich restriktiver als früher bei der Vergabe von Darlehen. Faule Autokredite sind zu einem solchen Massenphänomen geworden, dass ein großes deutsches Versicherungsunternehmen mittlerweile sogar gepfändete Wagen gegen Unfälle auf dem Weg vom Schuldner zu den Auktionshäusern versichert. Zulieferer und metallverarbeitende Firmen berichten, dass sie andere Branchen erschließen müssen, um zu überleben. 

    Neben der Kfz-Produktion und der Chemieindustrie gehören die Nahrungsmittelverarbeitung und die Elektronikindustrie zu den bedeutendsten Industriesektoren. Thailand ist einer der größten Exporteure von Nahrungsmitteln der Welt. Hier ist deutsche Verarbeitungs- und Verpackungstechnologie besonders gefragt. Die Elektronikindustrie ist die wichtigste Exportbranche des Landes. Allerdings produziert sie vor allem einfachere Produkte. Und durch die Importabhängigkeit bei Rohstoffen und Vorprodukten ist ihre Wertschöpfung gering.

     

    Fast die Hälfte des Bruttoinlandsprodukts wird im Großraum Bangkok erwirtschaftetEckdaten der bedeutendsten Regionen in Thailand (2023)

    Gebiet

    Anteil am BIP (in %)

    BIP pro Kopf (in US$ *)

    Bevölkerung (in Mio.)

    Großraum Bangkok

    47,7

    13.958

    17,5

    Osten

    18,0

    14.196

    6,5

    Nordosten

    10,1

    2.836

    18,2

    Süden

    8,0

    4.195

    9,8

    Norden

    7,7

    3.559

    11,2

    Zentralregion

    4,9

    7.950

    3,2

    Westen

    3,5

    4.977

    3,7

    *) Durchschnittskurs 2023: 1 US$ = 35 BahtQuelle: National Economic and Social Devlopment Council 2025

    Zu wenig ausgebildete Fachkräfte

    Ein großes Problem für ausländische Unternehmen ist der Mangel an gut ausgebildeten Arbeitskräften. Für die Weiterentwicklung des Industriestandorts Thailand stellt er einen Flaschenhals dar. Gute Ingenieure und technisch ausgebildete Fachkräfte sind schwer zu finden. Auch die Englischkenntnisse sind oft schwach. Wer sowohl Fach- als auch Englischkenntnisse vorweisen kann, hat eine große Machtposition auf dem Arbeitsmarkt. Der Geschäftsführer eines deutschen Metallverarbeitungsunternehmens berichtet, dass sein Vertriebsleiter in guten Monaten mehr verdient als er selbst.

    Für angelernte Tätigkeiten in der Produktion gibt es einen ausreichenden Pool von Arbeitskräften mit Fabrikerfahrung, berichten deutsche Unternehmen. Oft müssen diese jedoch von der Konkurrenz abgeworben werden. Ein höheres Gehaltsangebot verleitet Beschäftigte schnell zu einem Wechsel, denn die Betriebstreue ist gering ausgeprägt. 

    In den Fabriken wird in der Produktion meist über dem für die Industriezentren geltenden Mindestlohn von 400 Baht pro Tag (circa 12 US$) gezahlt. Sollten die Mindestlohnanhebungen in Zukunft ähnlich hoch wie in den vergangenen Jahren ausfallen, verliere der Standort allerdings an Attraktivität, warnt der Geschäftsführer eines deutschen Automobilzulieferers.

    SWOT-Analyse Thailand

    S

    Stärken Strengths

    • Wirtschaft orientiert sich an internationalen Trends und Märkten
    • Große industrielle Cluster mit vielen Zulieferern
    • Breit aufgestelltes Gesundheitswesen
    • Gesunder Bankensektor
    • Konsumenten sind für neue Waren und Dienstleistungen aufgeschlossen
    W

    Schwächen Weaknesses

    • Zweitälteste Bevölkerung in Südostasien, geringe Geburtenrate
    • Kaum Innovationen, wenig Forschung und Entwicklung
    • Dominante Oligopole, unwirtschaftliche Staatsunternehmen
    • Unklare Gesetze und Vorschriften
    • Märkte sind überreguliert
    O

    Chancen Opportunities

    • Staat fördert Zukunftsbranchen
    • Ausländische Technologien stark gefragt
    • Verkehrsinfrastruktur wird ausgebaut
    • Investitionen in Digitalisierung und Automatisierung
    • gute Strukturen für die Exportproduktion
    T

    Risiken Threats

    • Hohe Verschuldung von Haushalten und Firmen, Gefahr von Forderungsausfällen
    • Zu wenige Investitionen, Wettbewerbsfähigkeit nimmt ab
    • Schwaches Bildungssystem, Mangel an Fachkräften
    • Zahlreiche politische Krisen
    • Häufige regionale Überschwemmungen

    Mittelfristiger Mangel an Arbeitskräften

    Ein mittel- bis langfristiges Problem wird durch Thailand Demografie entstehen. Die Bevölkerungszahl hat ihren Scheitelpunkt überschritten - während sie überall in der ASEAN-Region außer Singapur wächst. Thailands Geburtenrate gehört zu den niedrigsten weltweit. Schon heute übernehmen Millionen von Arbeitsmigranten aus Laos, Kambodscha und vor allem aus Myanmar Tätigkeiten, für die sich keine Thais mehr finden. Sei es in der Landwirtschaft, auf dem Bau oder in der Fischverarbeitung.

    Die nationale Wirtschaftsplanungsbehörde NESDC erwartet bis 2040 zwar nur ein leichtes Schrumpfen der Bevölkerungszahl. Danach wird der Rückgang aber deutlich an Fahrt aufnehmen. Demoskopen sprechen von einer Halbierung der Bevölkerung in den kommenden 60 Jahren. Der wachsende Wohlstand wird sich somit auf weniger Thais konzentrieren. Die Bereitschaft in einer Fabrik zu arbeiten, dürfte abnehmen. 

    Die Landwirtschaft ist wichtigster ArbeitgeberAnteile in Prozent

    Sektoren

    Anteil am BIP 2023

    Anteil an den Beschäftigten 2023

    Land- und Forstwirtschaft, Fischerei

    8,6

    30,2

    Bergbau (inklusive Öl- und Gasförderung)

    2,0

    0,1

    Verarbeitendes Gewerbe

    25,0

    15,7

    Energieversorgung 

    3,2

    0,2

    Wasserversorgung, Abwasser- und Abfallentsorgung und Beseitigung von Umweltverschmutzungen

    0,4

    0,2

    Baugewerbe

    2,4

    5,2

    Dienstleistungen

    58,4

    51,9

    Quelle: NESDC 2025; National Statistical Office 2025

    Von Frank Malerius | Bangkok

  • Das Königreich bietet zahlreiche attraktive Investitionsanreize. Aber die schwachen Konjunkturaussichten bremsen das Interesse. 

    Der Thailand Board of Investment (BOI) unterstützt Investitionen durch steuerliche und nicht-steuerliche Anreize. Dabei unterscheidet er nicht zwischen in- und ausländischen Investoren. Sie erhalten dieselben Förderungen. Diese Strategie ist erfolgreich. Ausländische Direktinvestitionen (FDI) tragen maßgeblich zur Entwicklung der thailändischen Wirtschaft bei. Internationale Firmen haben ihren FDI-Bestand im Land nach Angaben der Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung (UNCTAD) von 2010 bis 2023 auf 291 Milliarden US-Dollar (US$) mehr als verdoppelt. 

    Mehr als ein Viertel der bestehenden FDI entfällt auf japanische Firmen, knapp dahinter folgen Unternehmen aus Singapur. Insbesondere die Investitionsbestände aus China und Hongkong holen jedoch auf. Deutsche Unternehmen haben lediglich 4,9 Milliarden US$ in Thailand investiert und gehören damit zu den kleinen Mittelgebern.

    Dienstleistungssektor und Bauwirtschaft genießen besonderen Schutz

    Ein Gesetz erschwert die Geschäftstätigkeiten von Ausländern im Königreich: Der Foreign Business Act, im Jahr 1999 in Kraft getreten, verbietet natürlichen und juristischen Personen aus dem Ausland bestimmte wirtschaftliche Tätigkeiten oder erlaubt sie nur unter bestimmten Voraussetzungen. Er enthält eine Liste mit Geschäftsbereichen, in denen thailändische Staatsangehörige noch nicht bereit seien, mit natürlichen und juristischen Personen aus dem Ausland zu konkurrieren. Die Liste schützt insbesondere nationale Dienstleistungsbetriebe und die Bauwirtschaft vor internationalen Wettbewerbern. Ausländische Unternehmen müssen eine Ausnahme vom Foreign Business Act beantragen, wenn sie in solchen Bereichen tätig werden wollen. Dafür gibt es je nach Investition mehrere Möglichkeiten. 

    Die Deutsch-Thailändische Handelskammer (AHK Thailand) empfiehlt, einen Investitionsplan und Investitionsziele festzulegen. Nach diesen Vorgaben könnten Anwälte eine geeignete Rechtsform und Kapitalstruktur vorschlagen. Die meisten Investoren gründen dann eine Private Limited Liability Company. Der BOI bietet als Sonderform auch das "Trade and Investment Support Office" (TISO) an, das sich unter anderem für Großhandel und für den Service von Maschinen eignet.

    Ungefähr 600 deutsche Unternehmen vor Ort

    Die Deutsche Bundesbank zählte im Jahr 2022 genau 224 deutsche Großunternehmen, die in Thailand investiert hatten. Sie beschäftigen zusammen ungefähr 37.000 Personen und erzielten einen Jahresumsatz von insgesamt 15 Milliarden Euro. Die Meldepflicht bei der Bundesbank gilt aber nur für Investoren mit einer Bilanzsumme von mehr als 3 Millionen Euro. Die Deutsch-Thailändische Handelskammer schätzt, dass in Thailand ungefähr 600 deutsche Unternehmen aktiv sind.

     

    Große deutsche Unternehmen in Thailand

    Unternehmen

    Branche

    DHL Supply Chain ThailandKontraktlogistik
    Grohe SiamHerstellung von Armaturen
    Bayer Thai Arzneimittel, Consumer Health, Crop Science
    Häfele ThailandHändler von Möbel-, Baubeschlägen, Ausstattungen für Küche und Bad
    Bosch ThailandFertigung, Erforschung und Entwicklung von Mobilitätslösungen, Vertrieb und Service von Antrieben und Steuerungen
    Rodenstock ThailandFertigung von Brillengläsern
    Siemens MobilityMobilitätslösungen für den Schienenverkehr
    Schenker ThaiLogistik
    Covestro ThailandFertigung von Polycarbonat, technischen Kunststoffen und Spezialfolien
    BMW Manufacturing ThailandFertigung von Autos und Motorrädern
    Quelle: AHK Thailand 2024; Recherchen von Germany Trade & Invest 2025

    Investitionsförderung: Großzügig, aber komplex

    Der Investment Promotion Act in seiner letzten Fassung vom 24. Januar 2017 regelt branchenspezifische Förderungen, die in- und ausländische Investitionsprojekte erhalten können. Das BOI nimmt Anträge entgegen und gleicht das Investitionsvorhaben mit seiner Liste der geförderten Aktivitäten ab. Sie wird regelmäßig aktuellen wirtschaftspolitischen Vorgaben angepasst.

    Besonders unterstützt werden Investitionen in eine moderne Landwirtschaft und Biotechnologie sowie Projekte, die Nahrungsmittel der Zukunft produzieren, sich an wohlhabende Touristen richten oder E-Autos und smarte Elektronik herstellen. Besondere Förderungen erhalten auch Engagements in den Bereichen Automatisierung und Robotik, Luftfahrt, Logistik, Digitalwirtschaft, Biokraftstoffe, Biochemie und Medizin.

    Der BOI bemisst die Förderwürdigkeit eines Projekts anhand der lokalen Wertschöpfung, also nach dem Anteil des Produktwerts, der vor Ort geschaffen wird. Weitere Kriterien sind der Einsatz moderner Technik, die Höhe des Kapitals, ISO-Zertifizierungen, die Umweltverträglichkeit und der Businessplan. Bei Großprojekten ist eine Machbarkeitsstudie einzureichen. 

    Der Förderantrag und die einzureichenden Dokumente können umfangreich sein. Investoren sollten daher eine Anwaltskanzlei konsultieren, damit ihnen BOI-Förderungen nicht entgehen.

    Potenzielle Förderungen

    • Befreiung von der Körperschaftssteuer
    • Befreiungen von Importabgaben auf Maschinen und Materialien, die für die Fertigung von Ausfuhrwaren genutzt oder in der Forschung und Entwicklung eingesetzt werden
    • Aufhebung der Beschränkungen des Foreign Business Act (FBA)
    • Möglichkeit zum Landerwerb durch Ausländer, der sonst verboten ist
    • leichterer Erhalt von Arbeitsgenehmigungen für ausländische Beschäftigte

    Regionale Sonderzonen locken mit spezifischen Förderungen

    Investments in Regionen mit den niedrigsten Pro-Kopf-Einkommen - überwiegend im Nordosten und Süden des Landes - erhalten zusätzliche Steuerbefreiungen. Auch ein Blick auf Sonderwirtschaftszonen und auf branchenspezifische Industrieparks lohnt sich. Für sie gelten spezifische Förderungen.

    Die Industrial Estate Authority of Thailand (IEAT) ist für die staatlichen Industriegebiete zuständig und bearbeitet dort auch Förderanträge. Das Büro des Eastern Economic Corridor in Bangkok bietet Investoren ebenfalls einen One-Stop-Service. Es kann Genehmigungen erteilen und Förderungen bewilligen.

    Germany Trade & Invest stellt ausführliche Informationen zum Wirtschafts- und Steuerrecht sowie zu Einfuhrregelungen, Zöllen und nicht tarifären Handelshemmnissen zur Verfügung.

    Von Frank Malerius | Bangkok

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    BezeichnungAnmerkung
    AHK ThailandAnlaufstelle für deutsche Unternehmen
    Thailand Board of InvestmentNationale Investitionsförderungsagentur
    Büro des Eastern Economic CorridorAnlaufstelle für ausländische Investoren
    Industrial Estate Authority of Thailand (IEAT)Anlaufstelle für ausländische Investoren
    Office of the National Economic and Social Development CouncilNationale Agentur für Wirtschaftsplanung
    National Statistical OfficeNationales Statistikamt
    Thai Public Broadcasting ServiceÖffentlich-rechtliche Sendeanstalt mit englischsprachigen Nachrichten