Durchsuchen Sie unser Angebot mit der Expertensuche
Brauchen Sie Antworten? Testen Sie unsere neue KI-gestützte Suche.
Wirtschaftsumfeld | Japan | Forschung und Entwicklung
Über Forschungskooperationen mit Japan zum Erfolg
Japan ist ein Hightech-Standort. Deutsche Firmen können über die Zusammenarbeit mit japanischen Partnern in bilateralen Projekten von deren Know-how profitieren.
29.09.2026
VonChristiane Süßel|Bonn
Japan gilt als innovativer Markt und steht für richtungsweisende Erfindungen. Dabei arbeiten japanische Forscher an ähnlichen Lösungen wie ihre deutschen Pendants, und auch die Forschungsstrategien beider Ländern überschneiden sich. Von deutsch-japanischen Projekten profitieren beide Seiten. Wo die Knackpunkte bei bilateralen Forschungsvorhaben liegen und wie sie in der Praxis funktionieren, erklären im Interview zwei Vertreter der Airbus-Tochter CTC.
Japan zählt seit Jahrzehnten zu den innovationsstärksten Volkswirtschaften der Welt. Von der Forschungsintensität können deutsche Firmen über bilaterale Projekte profitieren.
Japan ist eine innovative Hightech-Nation. Die Forschungsintensität ist hoch, es gibt zahlreiche renommierte Hochschulen und die Industrie ist dafür bekannt, dass sie dank intensiver Forschung und Entwicklung (F&E) mit innovativen Produkten Standards setzt.
„Japan sieht Deutschland auch bei Innovationen als Wertepartner“, sagt Axel Karpenstein, Direktor des Deutschen Wissenschafts- und Innovationshauses in Tokyo. Das DWIH dort ist eines von insgesamt fünf Häusern weltweit, das deutsche Innovationsträger in strategischen Zukunftsmärkten vernetzt und sichtbar macht.
Laut Karpenstein liegt Japans traditionelle Stärke vor allem in der hochentwickelten Industrie- und Anwendungsforschung. Aktuell gewinnt der gezielte Wissens- und Technologietransfer aus den Universitäten sowie die Förderung forschungsbasierter Start-ups an Bedeutung. Das DWIH legt seinen Schwerpunkt daher auf den bilateralen Technologietransfer und die Vernetzung beider Innovationsökosysteme.
Deutschland liegt laut der Datenbank Nature Index nach den USA und China auf Platz drei der wichtigsten japanischen Forschungspartner. Deutschland ist explizit in die Internationalisierung der japanischen Forschenden eingebunden, und zwar über das japanische Aspire-Programm (Adopting Sustainable Partnerships for Innovative Research Ecosystem).
Deutsche und japanische Forschung ergänzen sich
Nicola Hartlieb sieht die seit mehr als 50 Jahren gewachsene Partnerschaft auf Augenhöhe. Hartlieb, beim Projektträger Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bonn zuständig für Forschungsprojekte des Bundesforschungsministeriums mit Japan, verweist auf ähnliche Probleme beider Länder:demografischer Wandel und Klimawandel.
Japans Forschungspolitik ist langfristig verankert. So will das Land mit dem 2020 veröffentlichten Moonshot-Programm bis 2050 für zehn grundlegende Herausforderungen Lösungen vorlegen. Deutschland geht laut Nicola Hartlieb mit der Hightech Agenda Deutschland ähnliche Zukunftsaufgaben an: „Auch wegen dieser großen Überschneidungen ist die Kooperation mit Japan eng.“
Japan sucht Lösungen für ZukunftsaufgabenDas japanische Moonshot-Programm
Ziel
Inhalt
1
Menschen sollen bis 2050 die Grenzen von Körper, Gehirn, Raum und Zeit überwinden können
2
Ultrafrühe Krankheitsvorhersage und Prävention
3
KI-Roboter, die autonom lernen, sich anpassen und mit Menschen zusammenarbeiten
4
Nachhaltige Ressourcenkreisläufe zur Wiederherstellung der Umwelt
5
Nachhaltige globale Nahrungsmittelversorgung durch Nutzung bislang ungenutzter biologischer Ressourcen
6
Fehlertoleranter, universeller Quantencomputer
7
Nachhaltige Gesundheitssysteme und Bekämpfung schwerer Krankheiten bis 2040
8
Schutz vor Extremwetter durch Wetterbeeinflussung und Wetterkontrolle
9
Psychisch gesunde und dynamische Gesellschaft
10
Fusionsenergie für eine ressourcenunabhängige, klimaneutrale Gesellschaft
Quelle: Cabinet Office 2026
Im Juni 2025 haben die Forschungsminister Japans und Deutschlands eine Absichtserklärung zu neuen Kooperationen unterzeichnet. Es geht vor allem um Sprunginnovationen wie Quantentechnologien, Kernfusion und KI-basierte Robotik.
Neuer Wissenschaftsplan ist anwendungsorientiert
Mit konkreten Geldern hinterlegt ist der 7. Science Technology Plan (STP) Japans. Er sieht von 2026 bis 2030 Investitionen in F&E von 180 Billionen Yen (1,1 Billionen US-Dollar/US$) vor. Davon kommen 60 Billionen Yen (381 Milliarden US$) von der Regierung. Das Leitmotiv ist eine anwendungsorientierte Wissenschaft. Der Plan fokussiert Künstliche Intelligenz (KI), Halbleiter, Robotik, Quanten- und Biotechnologie, Raumfahrt und Kernfusion - alles Felder, die auch für Deutschland relevant sind. Neu dabei sind Dual-Use-Güter für militärische und zivile Anwendungen.
„Die Innovationslandschaften beider Länder sind komplementär“, sagt Karpenstein. Als Praxisbeispiel nennt er das Rapidus-Projekt auf der nordjapanischen Insel Hokkaido. Dort entsteht eine moderne 2-Nanometer-Halbleiterfertigung: „Hier verbinden sich Japans Ambitionen im Foundry-Bereich mit internationalen Kooperationen. Deutsche Partner bringen sich unter anderem bei Spezialprozessen, Packaging und EDA (Electronic Design Automation)-Lösungen ein.“ Ähnlich ergänzten sich beide Länder bei der Batterieforschung oder den Materialwissenschaften.
Niklas Reinke, Leiter des DLR-Büros in Tokyo, nennt die Raumfahrt. Von den jährlich seitens der japanischen Regierung investierten 6 Milliarden US$ könnten auch deutsche Firmen profitieren. Ein Leuchtturmprojekt ist die japanische Mars Moon Exploration Mission. Deutsche Partner entwickelten für die Landung auf einem Marsmond einen Rover. Astrofein, ein Berliner Anbieter hochpräziser Raumfahrttechnik, und der Jenaer Sensorhersteller Jena-Optronic liefern Komponenten für japanische Satelliten. Vor allem bei der Aufarbeitung der von japanischen Satelliten gewonnenen Daten bestehen laut Reinke Chancen für deutsche Anbieter.
Kooperationsmöglichkeiten sieht der DLR-Vertreter auch bei der Verteidigungs- und Sicherheitsforschung, etwa bei Kampfflugzeugen, Helikoptern und unbemannten Flugkörpern. Hinzu kämen autonomes Fahren, Medizintechnik und ökologischer Hausbau. Wie erfolgreiche Kooperationen im Flugzeugbau aussehen können, berichtet die Airbus-Tochter CTC aus Stade im Interview.
Wie können deutsche Firmen profitieren?
Die großen deutschen Konzerne forschen meist schon lange in Japan. Mittelständler (KMU) und Start-ups finden geeignete Partner oft nicht so leicht. Kaltakquise führt in Japan nur selten zum Erfolg. An dieser Schnittstelle setzt das DWIH an: „Wir unterstützen vor allem forschungsbasierte Start-ups sowie technologieorientierte KMU bei der Vernetzung mit dem japanischen Innovationsökosystem“, erklärt Karpenstein. Das DWIH begleitet den forschungspolitischen Dialog auf Makroebene und veranstaltet fachspezifische Konferenzen zu Zukunftstechnologien, die akademische Spitzenforschung und industrielle Praxis zusammenbringen. Auch das DLR veranstaltet B2B-Treffen und Fachmessen.
Bei 2+2-Projekten kooperieren auf jeder Seite ein akademischer und ein industrieller Partner - so wie bei der im September 2025 ausgeschriebenen Förderrichtlinie zur „Nachhaltigen Wasserstoffwirtschaft“. Für eine deutsch-japanische Kooperation ausgeschrieben ist auch das Verbundförderprojekt „Bioökonomie International 2027“ des deutschen Forschungsministeriums.
Weitere Chancen bietet eine stärkere Einbindung Japans in die europäische Forschungsförderung. Hilfreich ist hier die Assoziierung Japans bei Horizon Europe, ein fast 100 Milliarden Euro schweres EU-Programm für 2021-2027. "Damit sind japanische Partner seit 2026 voll förderfähig, brauchen keine Kofinanzierung aus Japan mehr und dürfen Konsortien koordinieren", sagt Frank Robaschik, Auslandsmitarbeiter von Germany Trade & Invest in Japan.
Langfristigen Partnerschriften zahlen sich aus
DWIH-Direktor Karpenstein resümiert: Wer in Japan forschen und entwickeln möchte, sollte frühzeitig belastbare Partnerschaften aufbauen und vorhandene Netzwerke nutzen. Gerade in strategischen Zukunftsfeldern bieten die japanische Forschungslandschaft und die enorme Innovationskraft der Industrie hervorragende Voraussetzungen für langfristig erfolgreiche Kooperationen.
Von Christiane Süßel
|
Bonn
Über Forschungskooperationen können sich deutsche Unternehmen einen Zugang zu Hightech sichern. Vertreter der Airbus-Tochter CTC berichten aus der Praxis.
Die Airbus-Tochter CTC (Composite Technology Center) entwickelt Leichtbau-, Verbundwerkstoff- und Recyclingtechnologien für die Luftfahrt sowie weitere Mobilitätsbranchen. Japans Know-how in diesen Bereichen macht das Land für CTC zu einem wichtigen Partner. Geschäftsführer Marc Fette und Innovationsfeldleiter Tassilo Witte, bei CTC verantwortlich für Forschungsprojekte mit Japan, erklären, wie sie Forschung mit Japanern anbahnen und warum Vertrauen, Netzwerke und kontinuierliche Präsenz entscheidend sind.
Herr Fette, warum forscht CTC in Japan?
Marc Fette (MF): Mit Toray, Teijin und Mitsubishi sitzen in Japan weltweit relevante Unternehmen für die Herstellung von Carbonfasern. Japanische Firmen kennen sich bei Carbonfasern, Rohstoffen und Recycling sehr gut aus. Deutschland und Europa hingegen sind bei den Produktionsstufen dazwischen stark, also bei der automatisierten Verarbeitung und Montage von Faserverbundbauteilen. Das ergänzt sich gut.
Wie arbeiten Sie konkret zusammen?
MF: Wir haben zum Beispiel Carbonfaser-Recyclat für den Einsatz in Strukturbauteilen aufbereitet und dafür sogar in einem Projektkonsortium den AVK-Innovationspreis (Industrievereinigung Verstärkte Kunststoffe) bekommen. In einem zweiten Forschungsprojekt haben wir gekrümmte Carbonfaser-Profile für Luftfahrtanwendungen optimiert. Bei beiden vom Forschungsministerium (BMBF) geförderten Projekten kooperierten deutsche und japanische Forschungsinstitutionen und Unternehmen. Wir als CTC koordinierten gemeinsam mit dem führenden europäischen Composites-Netzwerk Composite United (CU, vorher CFK Valley) die Projekte.
Tassilo Witte (TW): Wir sind Mitglied im CU-Netzwerk. Darüber schlugen wir sechs Projekte für eine Umsetzung in Japan vor, und zwar dem japanischen CU-Partner ICC (Innovative Composite Center) in Kanazawa. Wir, CU und ICC sind seit über zehn Jahren Partner, Kontakte in die japanischen Netzwerke bestehen seit über 20 Jahren. Man kennt sich also. Über das ICC kamen wir an einen Maschinenbauer, der Fasern nicht wie herkömmlich mit Schiffchen webt, sondern mit Druckluft Fäden durch die Luft schießt. Das ist eindeutig „Raketentechnik“.
Wie lange sind die Projekte gelaufen?
TW: Die Vorbereitung lief länger als gedacht. Wir hatten ein Jahr für die Anbahnung und drei Jahre für das Projekt selbst angedacht. Während wir Deutsche bei der Projektskizze eher Mut zur Lücke hatten, wollten die Japaner einen sehr detaillierten Plan ausarbeiten. Und es musste viel diskutiert werden.
Wir Deutschen wollen Positionen ja gerne klar definieren und sie dann mit guten Argumenten durchboxen. Die Japaner hingegen wollen in den ersten Meetings zunächst Vertrauen aufbauen.
Tassilo Witte
Verantwortlich für Japan-Projekte bei CTC GmbH
MF: Die beiden genannten Projekte selbst starteten im März 2020, also mit Beginn der Coronapandemie. Geplante persönliche Treffen waren nicht mehr möglich. Dass wir die Vorhaben planmäßig und erfolgreich abschließen konnten, lag wesentlich an der intensiven Vorbereitung und vor allem daran, dass sich die Partner schon davor kannten und ein enges Vertrauensverhältnis existierte.
TW: Witzigerweise hat auch geholfen, dass ich Anime-Fan bin. Ich habe mit den japanischen Kollegen viel über meine Lieblingscharaktere geredet. Diese persönliche Ebene hat das Verhandeln leichter gemacht.
Wie fielen Entscheidungen?
TW: Wir Deutschen wollen Positionen ja gerne klar definieren und sie dann mit guten Argumenten durchboxen. Die Japaner hingegen wollten in den ersten Meetings zunächst Vertrauen aufbauen. Sie fällten dabei keine Entscheidungen, hatten aber mehrere Optionen für sich intern schon erarbeitet. Sobald sie sich aber für etwas entschieden hatten, haben sie es sehr konsequent umgesetzt.
Wie liefen die Projekte dann?
TW: Nach Projektstart arbeiteten die Japaner die Pläne sehr genau und konsequent ab. Das erwarteten sie auch von den deutschen Partnern. Ich glaube, die beiden Seiten verstanden sich gut: Bei einem Meeting in Japan waren einmal zwei Whiteboards schnell zu klein für alle unseren Ideen und Argumente. Beim nächsten Meeting standen gleich sieben Whiteboards da.
Wie war der Umgang mit Kritik?
TW: Direkte Kritik kommt schlecht an. Manchmal ließen wir die japanischen Partner daher auch mal Umwege laufen.Bei offensichtlichen Sackgassen wandten wir uns an unseren Partnerverband, das ICC, das die Probleme dann bei den japanischen Firmen ansprach.
Wie wichtig waren Fördermittel für die Projekte?
MF: Wir, das CU-Netzwerk und die deutschen Partner, bekamen vom BMBF Mittel für die Internationalisierung von Spitzenclustern (InterSpin-Programm). Das deckte für uns als CTC einen Teil der Kosten. In Japan hingegen musste unser Partner, das ICC, erst um Unterstützung werben, wobei wir vom CU halfen.
Was sollten deutsche Unternehmen bei der Zusammenarbeit mit Japan beachten?
TW: Es braucht ein Gespür für Hierarchien und Geduld bei der Entscheidungsfindung. Wer einen japanischen Partner zu schnellen Entscheidungen drängt oder vor den Kopf stößt, kann die gesamte Zusammenarbeit gefährden. Mich überraschte, dass höhere Manager kein Englisch sprachen. Sie kamen in der Regel mit einem Dolmetscher, was Sitzungen in die Länge zog.
Erfolgsfaktoren für F&E-Kooperationen mit Japan
Attraktiv sind deutsch-japanische Forschungsprojekte, weil sie Zugang zu Hightech-Know-how ermöglichen.
Deutsche und europäische Forschungsgelder geschickt nutzen.
Kooperationen benötigen Zeit. Oft vergehen Jahre zwischen erstem Kontakt und konkretem Projekt.
Vertrauen, persönliche Beziehungen und langfristiges Denken spielen eine wichtige Rolle.
Sind Partnerschaften einmal etabliert, gelten sie als ausgesprochen stabil und verlässlich.
Gab es auch unvorhergesehene Hürden?
TW: Einmal musste ein japanischer Partner eine neue Maschine für eine sechsstellige Summe nachrüsten: Sie produzierte Autofelgen, war aber nicht für Carbonfasern geeignet. Beim Versand von deutschem Recyclat meldete sich der Zoll und wir mussten das Material mühsam in 25-Kilogramm-Paketen verschicken.
Welche Unterschiede sehen Sie in Ihren Kooperationen mit Japan mit denen in anderen ostasiatischen Ländern?
MF: In Japan konzentrieren wir uns auf Forschung, Technologietransfer und den Erhalt von Materialkompetenz. Vertrauen sowie Beziehungen sind sehr wichtig und es dauert, aber danach hat man oft belastbare Partnerschaften.
In Südkorea fallen Entscheidungen etwas schneller. Dort haben wir bereits gut laufende Projekte mit Korean Air und Hyundai. China wiederum ist für die europäische Luftfahrtindustrie als Absatzmarkt wichtig. Alle drei Nationen spielen für Europas Luftfahrtindustrie eine bedeutende Rolle.
Was ist Ihre wichtigste Botschaft für deutsche Unternehmen, die in Japan forschen wollen?
MF: Betrachten Sie Forschung und Entwicklung dort nicht isoliert als einzelnes Projekt. Bauen Sie Know-how auf und setzen Sie auf langfristige strategische Partnerschaften mit einem hohen Maß an Vertrauen. Sehen sie Projekte immer auch als Learning.
TW: Wer seine Zusagen einhält, Partner regelmäßig trifft und über Jahre im Gespräch bleibt, erhält Zugang zu neuen technologischen Themen und potenziellen Projekten. Vertrauen entsteht nicht durch Absichtserklärungen, sondern durch gemeinsames Arbeiten. Und das wiederum kann in echte Geschäftschancen münden.
Die Region Asien-Pazifik hat in den vergangenen Jahrzehnten enorm an wirtschaftlicher Bedeutung gewonnen. Für Deutschland sind die asiatischen Länder wichtige Absatzmärkte und Partner.
In Sachen Innovationskraft und Kreativität kennen Start-ups keine Grenzen. Mittlerweile weiten Gründer ihre Aktivitäten auch zunehmend über Landesgrenzen hinaus aus. Bei der wachsenden Konkurrenz um Fördergelder und Investorengunst macht eine internationale Ausrichtung Sinn. Die Start-up-Ökosysteme sind allerdings in einzelnen Ländern völlig unterschiedlich entwickelt.
Melden Sie sich an und fügen Sie dieses Inhaltselement einer Sammelmappe zu. In Ihrem Profilbereich können Sie Ihre Sammelmappen verwalten und daraus PDFs erstellen. Sie finden auf der gesamten Website Inhaltselemente, die Sie Ihren Sammelmappen hinzufügen können.
Zustimmung zu Statistik-Tracking und Nutzungsbedingungen
Zur Verbesserung unseres Chatbots erfassen wir Nutzungsdaten, einschließlich der IP-Adresse. Die Verarbeitung erfolgt über Microsoft Azure in Rechenzentren innerhalb der EU. Die Daten dienen ausschließlich statistischen Zwecken und werden nach 90 Tagen gelöscht. Mit der Nutzung der KI-Suche stimmen Sie unseren Nutzungsbedingungen zu.