Grüne Wasserstoffprojekte schaffen attraktives Investitionsklima
In Oman konzentrierte sich das Interesse ausländischer Investoren bislang auf den Öl- und Gassektor. Als weiterer Schwerpunkt kommt nun die grüne Wasserstoffindustrie hinzu.
Sie sind ein ausländisches Unternehmen, das in Deutschland investieren möchte?
In Oman konzentrierte sich das Interesse ausländischer Investoren bislang auf den Öl- und Gassektor. Als weiterer Schwerpunkt kommt nun die grüne Wasserstoffindustrie hinzu.
Nachhaltiges Bauen, künstliche Intelligenz, Kreislaufwirtschaft: Innovative Unternehmen im Bausektor haben gute Geschäftschancen.
Seit 1. Juni 2024 gelten in Malaysia Neuerungen im Occupational Safety and Health Act 1994 (OSHA). Dazu zählt insbesondere eine starke Ausweitung seines Anwendungsbereiches.
Indien, Bangladesch, Pakistan und Sri Lanka haben sich in verschiedenen Segmenten der Textilindustrie spezialisiert. Diese Kompetenzen bieten Chancen für deutsche Unternehmen.
Der aktuelle Entwicklungsplan "Kuwait Vision 2035" sieht vor, die Wirtschaft stärker zu diversifizieren. Die bisherigen Ergebnisse sind allerdings noch unzureichend.
Die ausländischen Direktinvestitionen bewegen sich auf niedrigem Niveau. Der Schwerpunkt liegt in der Petrochemie. Investitionen in öffentlich-private Partnerschaften sind gefragt.
Im regionalen Vergleich ist die kuwaitische Wirtschaft am stärksten vom Ölsektor abhängig. Bei ausländischen Direktinvestitionen bildet das Land das Schlusslicht.
Die Japan International Cooperation Agency (JICA) hat ihren Sitz in Tokio und setzt die bilaterale Entwicklungszusammenarbeit Japans um.
Die Bauinvestitionen werden auch 2024 nur schwach zulegen. Nachhaltiges, energieeffizientes Bauen und Digitalisierung setzen neue Akzente und bieten Chancen.
Auch in den bedeutendsten Bauregionen der Schweiz, den Kantonen Zürich, Schaffhausen und Aargau, ist das Hochbauvolumen rückläufig. Interessante Bauvorhaben gibt es dennoch.