Andorra rückt wirtschaftlich näher an die EU heran
Die Verhandlungen über ein Assoziierungsabkommen mit der EU sind abgeschlossen. Damit steht Andorra kurz vor einer Teilnahme am EU-Binnenmarkt.
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Die Verhandlungen über ein Assoziierungsabkommen mit der EU sind abgeschlossen. Damit steht Andorra kurz vor einer Teilnahme am EU-Binnenmarkt.
Jahrelang haben rechtliche und finanzielle Unsicherheiten die Bergbauunternehmen in Sambia gebremst. Nun hellt sich der Himmel über der Branche zusehends auf.
Mehr Wertschöpfung aus mineralischen Rohstoffen ist das Ziel. Dafür braucht Sambia Investitionen und Technologiepartner.
Serbien hat ein Freihandelsabkommen mit China unterzeichnet. Es soll zum 1. Juli 2024 in Kraft treten.
Zwei Billionen Euro stellt die EU zur Verfügung, um ihre Mitgliedsländer digitaler, grüner und krisenfester zu machen. Davon können auch deutsche Unternehmen profitieren.
Die Europäische Kommission weitet die Antidumpingmaßnahmen nach Abschluss einer Umgehungsuntersuchung aus. Betroffen sind Einfuhren aus Kasachstan und der Türkei.
Für deutsche Bauunternehmen gibt es im EU-Land Belgien keine Marktzugangsbeschränkungen. Vor allem Neueinsteigern sind jedoch lokale Partner zu empfehlen.
Für Belgiens Bauumsätze werden im Jahr 2024 keine großen Sprünge erwartet. Trotzdem bestehen in verschiedenen Nischensegmenten Geschäftschancen.
Digitales Bauen nach BIM-Verfahren ist im Land verbreiteter als in vielen anderen EU-Staaten. Vor allem spezialisierte deutsche Firmen werden gerne in große Bauvorhaben einbezogen.
Die mosambikanische Regierung hat im März 2024 neue Meldepflichten für wirtschaftliche Eigentümer eingeführt.