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  • 04.12.2024 Wirtschaftsumfeld | Rumänien | Arbeitsmarkt, Lohnkosten
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    Rumänien

    Arbeitnehmer in Rumänien sind flexibel. Bewerber für offene Stellen zu interessieren, ist leicht. Qualifizierte Kandidaten zu finden, ist jedoch schwer. Die geringe Bildung zählt zu den größten strukturellen Schwächen für die künftige Entwicklung des Arbeitsmarktes. Der Staat investiert nur 3,2 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) in Bildung. Das ist zu wenig, um die digitale Transformation zu meistern. Zum Vergleich: In Deutschland gibt der Staat 4,4 Prozent des BIP für Bildung aus. Darüber hinaus...

  • 04.12.2024 Wirtschaftsumfeld | Slowakei | Arbeitsmarkt, Lohnkosten
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    Slowakei

    Neue Investitionsprojekte und die stabile Konjunkturentwicklung lassen die Arbeitslosenquote in der Slowakei weiter sinken. Im August 2024 waren 167.000 Erwerbslose registriert und damit fast 8.000 weniger als im August 2023.
    Dem standen 95.000 offene Stellen gegenüber - 14.000 mehr als im Vergleichsmonat des Vorjahres. Die Hälfte der gesuchten Positionen entfällt auf Maschinenbediener und Anlagenmonteure. Bedarf besteht auch an Handwerkern und ungelernten Hilfskräften. Die Regierung erwartet für die...

  • 04.12.2024 Wirtschaftsumfeld | Spanien | Arbeitsmarkt, Lohnkosten
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    Spanien

    In Spanien erreicht der mittlere Bruttostundenlohn laut Eurostat lediglich 60 Prozent des deutschen Niveaus. Derzeit steigen die Löhne weiter, jedoch in geringerem Tempo als nach dem Inflationsschock 2022. Während das Lohnniveau anzieht und insbesondere der Mindestlohn stark zulegt, hält die Produktivität nicht Schritt. Nach einem Rückgang 2023 und einer Stagnation 2024 soll sie erst 2025 wieder um 0,6 Prozentpunkte zulegen.
    Spanien büßt durch diese Schwäche Wettbewerbsfähigkeit im EU-Vergleich ein.

  • 04.12.2024 Wirtschaftsumfeld | Italien | Arbeitsmarkt, Lohnkosten
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    Italien

    Auf dem italienischen Arbeitsmarkt gibt es große Unterschiede zwischen Nord- und Süditalien. Während in Südtirol, Venetien und der Lombardei annähernd Vollbeschäftigung herrscht, betrug die Arbeitslosenrate im Mezzogiorno 2023 im Schnitt 14,3 Prozent. Dies liegt an der deutlich geringeren Wirtschaftsleistung. Wegen mangelnder Jobangebote haben zwischen 2012 und 2021 im Schnitt 12.000 Jungakademiker jedes Jahr den Mezzogiorno gen Norden verlassen.
    Die Beschäftigung soll sich in Italien 2025 um 0,4...

  • 04.12.2024 Wirtschaftsumfeld | Polen | Arbeitsmarkt, Lohnkosten
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    Polen

    Polen gilt nicht mehr als Billiglohnland, denn Arbeit ist teurer geworden. Zwischen 2019 und 2023 kletterte das Durchschnittsgehalt um insgesamt 45,5 Prozent, berichtet die Sozialversicherungsanstalt ZUS. Auch 2024 bleiben die Zuwachsraten zweistellig. Erst 2025 flacht die Dynamik laut Eurostat ab.
    Sprünge beim gesetzlichen Mindestlohn treiben das Lohnniveau. Hinzu kommt die Inflation und der Mangel an Fachkräften gepaart mit einer schrumpfenden Bevölkerung. Gleichzeitig eröffnen Unternehmen mehr und...

  • 04.12.2024 Wirtschaftsumfeld | Portugal | Arbeitsmarkt, Lohnkosten
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    Portugal

    Beim Lohnniveau in Portugal zeigt der Trend weiter nach oben, die Zunahmen fallen aber schwächer aus als in den vergangenen Inflationsjahren. Häufige Kritikpunkte von Arbeitskräften sind die Einkommenshöhe, aber auch fehlende Entwicklungsperspektiven. Eurostat zufolge liegt der durchschnittliche Bruttostundenlohn bei nur rund 40 Prozent des deutschen Vergleichswerts. In Mangelbereichen wie bei Kaufleuten, Ingenieuren und IT-Fachkräften ist die Verhandlungsposition der Arbeitnehmerseite...

  • 04.12.2024 Wirtschaftsumfeld | Frankreich | Arbeitsmarkt, Lohnkosten
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    Frankreich

    Frankreich hat es geschafft, die Arbeitslosigkeit von 10,3 Prozent im Jahr 2014 auf 7,3 Prozent im Jahr 2023 abzusenken. Angesichts eines verhaltenen Wirtschaftswachstums prognostiziert die Banque de France für 2024 aber einen erneuten Anstieg der Arbeitslosigkeit auf 7,4 Prozent, 2025 auf dann 7,6 Prozent.
    Trotz einer hohen Erwerbslosenquote leiden Industrie-, Bau- und Dienstleistungsunternehmen unter einem ausgeprägten Fachkräftemangel. Frankreich ist zum Arbeitnehmermarkt geworden. Industrie- und...

  • 04.12.2024 Wirtschaftsumfeld | Belgien | Arbeitsmarkt, Lohnkosten
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    Belgien

    Die Beschäftigung soll in Belgien 2025 um 0,6 Prozent steigen, dank eines Wachstums des Bruttoinlandsproduktes um 1,4 Prozent. Auf dem Arbeitsmarkt gibt es große regionale Unterschiede. In Flandern herrscht mit einer Arbeitslosenquote von 3,3 Prozent im Jahr 2023 annähernd Vollbeschäftigung. In einigen wallonischen, durch die Deindustrialisierung strukturschwach gewordenen Provinzen lag die Quote dagegen bei über 9 Prozent. Auch in Brüssel war die Quote wegen der Abwanderung vieler Industriebetriebe...

  • 04.12.2024
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    Länder.Märkte.Chancen.

    Ausgabe Nr. 22 vom 4.12.2024 / Schwerpunkt: Afrika

  • 04.12.2024 Projektmeldung El Salvador Förderung benachteiligter Gruppen
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    Mehrjahresaktionsprogramm El Salvador 2022-2023, Teil 1

    Finanzierungsbewilligung/ Aktualisierung

    Finanzierung: EU-Kommission/Europäische Union

    Im Rahmen des NDICI finanziert die Europäische Union das Mehrjahresaktionsprogramm 2022-2023, Teil 1, für El Salvador mit einem Beitrag in Höhe von 22,6 Millionen Euro.
    Aktualisierung (04.12.2024): Neue Dokumente verfügbar.