In Italien entstehen neue große Rechenzentren
Italien braucht neue Datenzentren. Bis 2028 fließen Investitionen in Höhe von 15 Milliarden Euro.
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Italien braucht neue Datenzentren. Bis 2028 fließen Investitionen in Höhe von 15 Milliarden Euro.
Tschechien bewirbt sich in Brüssel als Standort einer Gigafactory für künstliche Intelligenz. Bis Ende 2025 entscheidet die EU über den Zuschlag für das milliardenschwere Projekt.
China erhebt hohe Antidumpingzölle auf legierte Flachstahlerzeugnisse und Profile aus der EU.
Die Ukraine führte Einschränkungen bei der Durchführung von Operationen mit Fremdwährung ein: Betroffen sind Export-Import Geschäfte mit ausländischen Unternehmen.
Der Stadtstaat bietet ein hervorragendes Umfeld für Firmengründungen. Zahlreiche Förderinstrumente und Institutionen stehen bereit, um das nächste "Einhorn" hervorzubringen.
Hohe Kapitalkosten und Fachkräftemangel lassen die Nachfrage nach moderner Lagertechnik kräftig steigen. Robotik, moderne Software und künstliche Intelligenz sollen es richten.
Chinas Pharmasektor wächst weiter. Ausländische Medikamentenhersteller treffen auf steigende inländische Konkurrenz und schwierige Marktbedingungen. (Stand: Mai 2025)
Der starke Wettbewerb und lokale Standards erschweren das Geschäft für ausländische Firmen. Chancen ergeben sich dennoch, etwa für Anbieter von Pflegemitteln für empfindliche Haut. (Stand: Juni 2025)
Die Nachfrage nach Arzneimitteln wächst stark. Mit der Marktdurchdringung von Generika und Biosimilars gewinnen brasilianische Pharmakonzerne an Bedeutung. (Stand: Mai 2025)
Die Abschaffung der Liste für kritische Importgüter schafft die Voraussetzungen für Lockerungen bei Zahlungen in ausländischer Währung.