Belgrad macht Tempo bei Infrastrukturausbau für Expo 2027
Serbiens Hauptstadt baut für die Weltausstellung. Ein Sondergesetz soll die Bauarbeiten beschleunigen. Für deutsche Firmen bestehen Geschäftschancen, aber auch -risiken.
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Serbiens Hauptstadt baut für die Weltausstellung. Ein Sondergesetz soll die Bauarbeiten beschleunigen. Für deutsche Firmen bestehen Geschäftschancen, aber auch -risiken.
Devisen sind in Äthiopien wieder verfügbar. Das spüren auch deutsche Zulieferer für die Nahrungsmittelproduktion. Unternehmen sollten den riesigen Markt im Auge behalten. (Stand: 30.04.2025)
Tansania rückt wirtschaftlich in den Blickpunkt. Gerade bei der Produktion von Nahrungsmitteln ist das Potenzial groß. Deutsche Firmen sind zum Teil gut im Geschäft. (Stand: 30.04.2025)
Kenia ist längst nicht mehr der Absatzmarkt Nummer 1 in Ostafrika für Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen. Dennoch bleibt der Standort attraktiv. (Stand: 30.04.2025)
Syrien testet erste Auslandsüberweisungen. Ohne Korrespondenzbanken bleibt der Zahlungsweg für deutsche Exporteure aber unsicher. Banken aus der Region zeigen Interesse am Markt.
Eine allgemeine Krankenversicherung verbessert die Gesundheitsversorgung für breite Bevölkerungsteile Ägyptens. Private Anbieter müssen ihre Rolle neu finden.
Seit 2024 gehört Ägypten zum Staatenbündnis BRICS+. Dies kann sich auf die Wirtschaft auswirken - im Handel, bei ausländischen Investitionen und bei der Verschuldung.
Die Ukraine baut ihre Drohnenproduktion rasant aus. Innovative Eigenentwicklung und internationale Kooperation sollen den enormen Bedarf decken.
Exportorientierte Unternehmen in Taiwan müssen sich wohl mit einem 20-Prozent-Strafzoll arrangieren. Deutsche Firmen erwarten kompliziertere Lieferketten.
Bei Start-ups steht Japan trotz der Größe seiner Volkswirtschaft nur in zweiter Reihe. Die Regierung fördert das Ökosystem für die Jungunternehmen.