Bosnien und Herzegowina: Bewährter Kfz-Zulieferstandort im Wandel
Das Westbalkanland ist wichtiger Bestandteil europäischer Kfz-Wertschöpfungsketten. Zulieferer müssen ihre Produkte an die E-Mobilität anpassen. Das eröffnet neue Geschäftschancen.
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Das Westbalkanland ist wichtiger Bestandteil europäischer Kfz-Wertschöpfungsketten. Zulieferer müssen ihre Produkte an die E-Mobilität anpassen. Das eröffnet neue Geschäftschancen.
Der lebhafte Verpackungsdruck kann die Umsatzverluste der Verlagssparte überkompensieren. Doch die US-Zollpolitik drückt auf Investitionslaune und Importgeschäft.
Die Auftragslage verbessert sich. In einzelnen Branchen gibt es Impulse für neues Wachstum.
Skandinavien setzt Maßstäbe bei maritimer Energiewende, Automatisierung und KI. Wo die Chancen für deutsche Zulieferer liegen, erklärt Katrin Caldwell, Geschäftsführerin im VDMA.
Die maritime Industrie eröffnet deutschen Akteuren Potenziale durch Exporte maritimer Ausrüstung, Infrastrukturbeteiligungen und strategische Kooperationen bei grünen Technologien.
Japan will mehr Ressourcen erneut nutzen. Daraus ergeben sich neue Chancen. Das Gros der Projekte sind bisher allerdings Ersatz- und Modernisierungsinvestitionen.
Auch ohne Forstwirtschaft fördert Ägypten seine Möbelindustrie. Antriebskräfte sind die inländische Nachfrage und das große Reservoir an Arbeitskräften.
Eine weiterhin unvorhersehbare Handelspolitik, Bürokratie und eine schwächelnde Nachfrage drücken den Umsatz. Eine Trendwende ist 2026 nicht in Sicht.
Die südkoreanische Automobilbranche zeigt sich 2026 robust. Die volatile US-Zollpolitik bleibt aber herausfordernd. Deutsche Anbieter bekommen zunehmend Konkurrenz.
Megaprojekte zur Produktion von grünem Wasserstoff stoßen weltweit auf Umsetzungsprobleme. Ägypten zieht Konsequenzen und nimmt kleinere Anlagen sowie lokale Nutzung in den Blick.