China dringt wirtschaftlich immer stärker nach Zentralasien vor
Das Reich der Mitte konkurriert mit Russland um die Rolle als wichtigster Wirtschaftspartner Zentralasiens. Auch deutsche Unternehmen machen Geschäfte in der aufstrebenden Region.
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Das Reich der Mitte konkurriert mit Russland um die Rolle als wichtigster Wirtschaftspartner Zentralasiens. Auch deutsche Unternehmen machen Geschäfte in der aufstrebenden Region.
In Slowenien steigen Löhne und Arbeitskosten deutlich. Unternehmen sehen ihre Wettbewerbsfähigkeit unter Druck. Die neue Regierung stellt steuerliche Entlastungen in Aussicht.
Die schwächelnde Konjunktur entspannt den Arbeitsmarkt kaum. Personal fehlt in Industrie und Tourismus. Slowenien erleichtert deshalb die Anwerbung aus dem Ausland.
Personalvermittlung wird wichtiger und teurer. Gute Arbeitsbedingungen helfen, neue Beschäftigte zu finden. Je nach Standort gestaltet sich die Rekrutierung jedoch unterschiedlich.
China setzt neue Akzente für Lateinamerika – selektiver und noch strategischer. Zugleich besetzt es vermehrt Zukunftsthemen. Das verschärft die Konkurrenz für deutsche Firmen.
Das Mercosur-Land Uruguay ist für viele deutsche Unternehmen sehr weit weg. Der Geschäftsführer des Hamburger Logistikers Schryver erklärt, warum dies anders sein könnte.
Qualifizierte Mitarbeiter in Thailand zu finden, ist anspruchsvoll. Viele Agenturen bieten ihre Dienstleistungen an. Sie raten, Leistungsträger fest an sich zu binden.
Der Bedarf an Fachkräften steigt. Jedoch hinkt die Qualität der Ausbildung hinterher. Betriebe müssen qualifizierte Mitarbeiter häufig selbst ausbilden.
In Thailand steigen die Löhne vergleichsweise langsam. Arbeitsintensive Branchen stehen durch asiatische Niedriglohnländer unter Druck.