Nahrungsmittelzulieferer blicken verstärkt nach Tansania
Tansania rückt wirtschaftlich in den Blickpunkt. Gerade bei der Produktion von Nahrungsmitteln ist das Potenzial groß. Deutsche Firmen sind zum Teil gut im Geschäft. (Stand: 30.04.2025)
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Tansania rückt wirtschaftlich in den Blickpunkt. Gerade bei der Produktion von Nahrungsmitteln ist das Potenzial groß. Deutsche Firmen sind zum Teil gut im Geschäft. (Stand: 30.04.2025)
Kenia ist längst nicht mehr der Absatzmarkt Nummer 1 in Ostafrika für Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen. Dennoch bleibt der Standort attraktiv. (Stand: 30.04.2025)
Syrien testet erste Auslandsüberweisungen. Ohne Korrespondenzbanken bleibt der Zahlungsweg für deutsche Exporteure aber unsicher. Banken aus der Region zeigen Interesse am Markt.
Eine allgemeine Krankenversicherung verbessert die Gesundheitsversorgung für breite Bevölkerungsteile Ägyptens. Private Anbieter müssen ihre Rolle neu finden.
Seit 2024 gehört Ägypten zum Staatenbündnis BRICS+. Dies kann sich auf die Wirtschaft auswirken - im Handel, bei ausländischen Investitionen und bei der Verschuldung.
Die Ukraine baut ihre Drohnenproduktion rasant aus. Innovative Eigenentwicklung und internationale Kooperation sollen den enormen Bedarf decken.
Exportorientierte Unternehmen in Taiwan müssen sich wohl mit einem 20-Prozent-Strafzoll arrangieren. Deutsche Firmen erwarten kompliziertere Lieferketten.
Bei Start-ups steht Japan trotz der Größe seiner Volkswirtschaft nur in zweiter Reihe. Die Regierung fördert das Ökosystem für die Jungunternehmen.
Von Rohstoffen bis Rechenzentren: Kanadas KI-Strategie eröffnet deutschen Unternehmen neue Perspektiven – besonders in spezialisierten Nischen.
Infrastruktur- und Energieeffizienzprojekte stimmen die Bauwirtschaft positiv. Fördernd wirken EU-Gelder. Einheimische Konzerne teilen sich den Markt auf.