Industrie bleibt Hauptakteurin in Mexikos Wirtschaftsstruktur
Immer mehr hochwertige Produkte sind "Hecho en México" (Made in Mexico). Hightechcluster haben sich etabliert.
Sie sind ein ausländisches Unternehmen, das in Deutschland investieren möchte?
Immer mehr hochwertige Produkte sind "Hecho en México" (Made in Mexico). Hightechcluster haben sich etabliert.
Die Förderstrategie "Plan México" soll für private Investitionen in Produktion und Infrastruktur sorgen. Damit will die Regierung die Abhängigkeit von externen Faktoren senken.
Die neuen Handelsregelungen könnten noch 2026 vorläufig in Kraft treten. Sie ermöglichen einen besseren Marktzugang vor allem für europäische Lebensmittel und Agrarprodukte in Mexiko.
Chinesische Waren haben eine starke Stellung bei Indiens Einfuhren, während Deutschlands Importanteil schrumpft. Der Wettbewerb bei zentralen Industriegütern verschärft sich.
Irlands Bruttoinlandsprodukt beeindruckt mit beachtlichen Wachstumszahlen. Diese sind jedoch verzerrt. Das Statistikamt nutzt alternative Indikatoren.
Der Geschäftsbetrieb deutscher Unternehmen mit Israel läuft trotz des Irankriegs weitgehend stabil. Operative Risiken nehmen jedoch zu.
Im Mai 2026 kamen Xi und Trump zum Gipfeltreffen zusammen – bislang ohne konkrete Ergebnisse. Was bedeutet das weiterhin angespannte Verhältnis für deutsche Unternehmen in China?
Viele deutsche Unternehmen sind in Tschechien und der Slowakei präsent. Ihre Lieferketten sind eng verwoben. Doch die Standortbedingungen entwickeln sich derzeit unterschiedlich.
Deutsche Anbieter von Sensorik, Automation und datenbasierter Fertigung treffen in Kanada auf investitionsbereite Kunden – von der Luftfahrt bis zur Rohstoffindustrie.
Deutsche Ausfuhren an den Golf sinken kräftig. Neben den kriegsbedingten Einschränkungen im Seeverkehr spielen auch geringere Projektvergaben im vergangenen Jahr eine Rolle.