Markets International 2/25 - Chinas großer Auftritt?
Das Programm „Made in China 2025“ hat den Wettbewerb weltweit verändert. Eine Analyse der GTAI-Experten.
Sie sind ein ausländisches Unternehmen, das in Deutschland investieren möchte?
Das Programm „Made in China 2025“ hat den Wettbewerb weltweit verändert. Eine Analyse der GTAI-Experten.
Nach langen Verhandlungen ist das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Mercosur auf der Zielgeraden.
Polen will zu den digitalen Vorreitern Europas gehören und investiert in künstliche Intelligenz und Quantencomputer. Eine geplante Gigafactory ist dabei nur der Anfang.
Spanien investiert weiter, um sein Schnellzugnetz zu vergrößern und zu modernisieren. Nachholbedarf gibt es auch bei der Schieneninfrastruktur für den Güterverkehr.
Das Lohnniveau in Portugal fällt im europäischen Vergleich eher niedrig aus. Die Tendenz zeigt jedoch nach oben, auch wegen des zunehmenden Fachkräftemangels.
Das Arbeitsrecht unterscheidet bei befristeten Verträgen zwischen zeitlich bestimmten und zeitlich unbestimmten. Kündigungen sind an strenge Formvorschriften gebunden.
Unternehmen spüren den Fachkräftemangel stärker als in früheren Jahren. Sie steuern mit dem Einsatz von Personalvermittlungen und internen Qualifizierungen gegen diesen Trend an.
Löhne und Gehälter in Portugal zogen 2024 stark an. 2025 wollen die meisten Unternehmen die Vergütungen um bis zu 5 Prozent anheben.
Portugals Arbeitsmarkt bleibt durch Zu- und Abwanderung in Bewegung. Die Gehälter sind im EU-Vergleich niedrig. Jedoch herrscht erhebliche Konkurrenz um Fachkräfte.
In Kolumbien machen Wasserstoffvorhaben Fortschritte. Besonderes Potenzial besteht bei Raffinerien, Düngemitteln und Flugtreibstoff. Doch die Hürden bleiben hoch.