Antidumping – Flacherzeugnisse mit Ursprung in China und Taiwan
Die Europäische Kommission gibt das bevorstehende Außerkrafttreten der Maßnahmen bekannt.
Sie sind ein ausländisches Unternehmen, das in Deutschland investieren möchte?
Die Europäische Kommission gibt das bevorstehende Außerkrafttreten der Maßnahmen bekannt.
Verlängerung der Maßnahmen
Die Zollbefreiung gilt 2026 im Rahmen eines Zollkontingents. Für darüber hinausgehende Einfuhren sind Zölle zu entrichten.
Ab 2027 sollen Unternehmen Rechnungen im B2B-Bereich digital und in Echtzeit an die Finanzverwaltung übermitteln.
Serbiens verarbeitendes Gewerbe wächst weiter. Industriebetriebe investieren in Automatisierung und Energieeffizienz. Das eröffnet Chancen für deutsche Lieferanten, aber nicht nur.
Polen erhöht den Anteil von Erdgas in der Energieversorgung und ersetzt Kohlekraftwerke durch Gasblöcke. Deutsche Anbieter können sich mit Know-how und Spezialtechnik einbringen.
Polen will mit staatlichen Geldern ein Atomkraftwerk bauen. Laut Beihilferecht braucht das Land dafür eine Genehmigung der EU. Mittlerweile liegt eine Antwort aus Brüssel vor.
Für Schweinefleisch aus der EU müssen chinesische Importeure Antidumpingzölle bezahlen.
Ein neues staatlich gestütztes Programm mindert ab Januar 2026 Kriegsrisiken für ukrainische Firmen – und verbessert die Rahmenbedingungen für deutsche Lieferanten und Investoren.
Die EU verbindet ihre Erweiterungspolitik in Südosteuropa zunehmend mit ihren Außenhilfen. Daneben bieten Garantien Chancen für Unternehmen, die dort investieren möchten.