Freihandelsabkommen zwischen der EU und Mexiko
Zwischen der EU und Mexiko besteht ein Freihandelsabkommen seit Mitte 2000. Die Vertragsparteien haben sich im April 2018 auf eine modernisierte Fassung geeinigt.
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Zwischen der EU und Mexiko besteht ein Freihandelsabkommen seit Mitte 2000. Die Vertragsparteien haben sich im April 2018 auf eine modernisierte Fassung geeinigt.
Mexiko unterhält zahlreiche Handelsabkommen mit lateinamerikanischen Ländern. Über die Grenzen Lateinamerikas hinaus ist Mexiko durch Handelsvereinigungen vernetzt.
Für den Marktzugang müssen Nahrungsmittel, Getränke und Medikamente bestimmte Genehmigungs-, Zulassungs- und Registrierungspflichten erfüllen.
Eine besondere Form des vorübergehenden Verbleibs ist der Veredelungsverkehr. Dieses Verfahren ermöglicht Unternehmen eine vorübergehende Einfuhr von Waren zur Bearbeitung.
Trotz seines großen landwirtschaftlichen Potenzials ist Kasachstan in nahezu allen Lebensmittelkategorien von Importen abhängig. Die Regierung schafft Anreize, um das zu ändern.
Lange dümpelte Ugandas Wirtschaft vor sich hin. Das umstrittene Ölprojekt, ein geplanter Bahnbau sowie die anstehenden Wahlen stellen wichtige Wegmarken für den Standort dar.
Das Programm „Made in China 2025“ hat den Wettbewerb weltweit verändert. Eine Analyse der GTAI-Experten.
Nach langen Verhandlungen ist das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Mercosur auf der Zielgeraden.
Polen will zu den digitalen Vorreitern Europas gehören und investiert in künstliche Intelligenz und Quantencomputer. Eine geplante Gigafactory ist dabei nur der Anfang.
Spanien investiert weiter, um sein Schnellzugnetz zu vergrößern und zu modernisieren. Nachholbedarf gibt es auch bei der Schieneninfrastruktur für den Güterverkehr.