Schweizerische Wirtschaft überwindet die Turbulenzen von 2025
Die Wirtschaftsleistung soll 2026 um real 0,9 Prozent wachsen. Dazu tragen vor allem der Export von Dienstleistungen, die Bauinvestitionen und der private Konsum bei.
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Die Wirtschaftsleistung soll 2026 um real 0,9 Prozent wachsen. Dazu tragen vor allem der Export von Dienstleistungen, die Bauinvestitionen und der private Konsum bei.
Chinas Arbeitsmarkt verliert an Dynamik: Wachstum an neuen städtischen Arbeitsplätzen stagniert. Künstliche Intelligenz wird auch im Recruiting integriert.
Digitale Plattformen, Headhunter und KI prägen Chinas Personalsuche. Deutsche Firmen setzen auf externe Hilfe, um Talente zu finden und langfristig zu binden.
Die Gehälter steigen nicht mehr so schnell. Deutsche Unternehmen behalten die Anzahl an Expats bei.
Deutsche Firmen verzeichnen 2025 den geringsten Lohnanstieg seit Corona. Mit 3,2 Prozent liegt dieser nur wenig höher als das durchschnittliche Lohnplus in China.
Der Waffenstillstand in Gaza begünstigt die wirtschaftliche Erholung Israels. Es bleiben längerfristige Herausforderungen.
Der Fachkräftemangel ist auch in den Niederlanden ein Thema. Die hohe Akzeptanz für Digitalisierung gilt daher als besonderes Plus. Die Arbeitsqualität aber fordert ihren Preis.
(Stand: Dezember 2025) Die Liberalisierung des Handels mit umweltfreundlichen Produkten ist zukunftsrelevant. Umso wichtiger ist der Abschluss des Umweltgüterabkommens.
Japans Konjunkturaussichten haben sich verschlechtert. Zum schwachen Konsum kommen höhere US-Einfuhrzölle. Die Regierung will strategische Branchen fördern.
Die GTAI-Reihe "Arbeitsmarkt" (ehemals Lohn- und Lohnnebenkosten) bietet Antworten auf Fragen zu Lohnkosten, Personalrekrutierung und Arbeitsrecht in den Niederlanden.