Energieeffizienz in der Produktion in Italien

Italiens Industrie investiert pro Jahr 1,8 Mrd. Euro in Energieeffizienz

Um die europäischen und nationalen Klima- und Energieziele zu erreichen, setzt Italien auf Energieeffizienz. Die entsprechenden Investitionen steigen jedes Jahr. Für deutsche Zulieferer von effizienzsteigernder Technologie gibt es gute Marktchancen. Energie-Manager sind gefragt, Energiedienstleister haben noch einen geringen Marktanteil. Seit 2015 sind Energie-Audits bei Großunternehmen und bei energieintensiven kleinen und mittleren Unternehmen zwingend.

17.10.2016

Industrie soll rund ein Drittel der ehrgeizigen italienischen Einsparziele beisteuern

Im Rahmen der europäischen Klimaschutz- und Energieziele hat sich Italien ehrgeizige Ziele für die Reduzierung des Energieverbrauchs gesetzt. Grundlage ist die 2013 entwickelte Nationale Energiestrategie. Auf europäischer Ebene wird bis 2020 eine Reduzierung des Energieverbrauchs um 20% im Vergleich zu 1990 angestrebt.

Energieeffizienz Teil der nationalen Energiestrategie

Nach den Plänen des Ministero dello Sviluppo Economico, des Ministeriums für wirtschaftliche Entwicklung in Rom, soll dieses Niveau in Italien übertroffen werden. Bis zum Jahr 2020 will das Land den Energieverbrauch im Vergleich zum Jahr 2010 um 15,5 Mio. t Öläquivalent senken. Rund ein Drittel der Einsparung soll im verarbeitenden Gewerbe erzielt werden.

Um beim Thema Klimaschutz und Energieeffizienz europäische Standards und mehr zu erreichen, hat Italien eine umfangreiche Drei-Säulen-Strategie, die „Strategia Nazionale Energetica”, entwickelt, die zum Beispiel auch erneuerbare Energien beinhaltet.

Beim Thema Energieeffizienz setzt die Strategie nicht nur auf Verbesserungen in der Produktion. Im Fokus stehen auch die Gebäudesanierung, neue Bautechnologien und die Optimierung des städtischen Verkehrs sowie der Logistikketten.

Darüber hinaus sind „Weiße Zertifikate“ als Förderinstrumente und Energieaudits als Steuerungsinstrument etabliert worden. Weiße Zertifikate sind handelbare Nachweise für getätigte Energieeffizienzmaßnahmen, sie können auch gekauft werden. Wenn ein Unternehmen nicht genügend Zertifikate gesammelt hat, gibt es eine Strafe.


Strategische Ziele

Italien

2010

2020 1)

Energieintensität der Wirtschaft (Öläquivalent (ROE) in 1.000 kg pro 1.000 Euro)2)

110,9

k.A.

Primärenergieverbrauch (in Mio. t RÖE)

168,4

158,0

Reduktion des Endenergieverbrauchs (gegenüber 2010, in Mio. t RÖE)

k.A.

-15,5

Reduktion Wohnungssektor

k.A.

-3,67

Reduktion Dienstleistungssektor

k.A.

-1,23

Reduktion Industrie

k.A.

-5,10

Reduktion Verkehrssektor

k.A.

-5,50

1) im Vergleich zu 2010; 2) Bruttoinlandsverbrauch an Energie geteilt durch BIP
Quelle: Eurostat, Strategia Nazionale Energetica

Text: Robert Scheid

17.10.2016

Auflagen und Kontrollen erhöhen Effizienz in Italiens Industrie

Italien ist gemessen an der Bruttowertschöpfung nach Deutschland das wichtigste Industrieland Europas. Insbesondere in den nördlichen Regionen Italiens arbeiten viele kleine und mittlere produzierende Unternehmen.

Der Energieverbrauch des Landes ist seit 2004 stark gesunken. Gründe dafür sind die Erfolge der Energiesparmaßnahmen, aber auch die lange Wirtschaftskrise, die seit 2008 andauert. Im Zuge der Krise ist die Binnennachfrage eingebrochen, viele Unternehmen mussten ihre Produktion drosseln oder sind in Konkurs gegangen - mit der Folge, dass der Energieverbrauch sank.

Gleichzeitig wurden im Bereich Energieeffizienz wichtige Fortschritte gemacht. In einer internationalen Vergleichsstudie des amerikanischen Vereins ANEEE (American Council for an Energy-Efficient Economy) von Juli 2016 kommt Italien beim Thema Energieeffizienz nach Deutschland weltweit auf den zweiten Platz. Die vier analysierten Kategorien der Studie sind Energieeffizienz im Baubereich, in der Industrie und im Transportwesen sowie die Rahmenbedingungen und Politik auf nationaler Ebene.

Vorbildliche Kraft-Wärme-Kopplung

Laut der Studie sind mehrere Faktoren für das gute Resultat verantwortlich. In der Industrie konnten Energieeinsparziele, Anforderung an Energiemanager, diese Ziele zu erreichen, sowie die regelmäßige Überprüfung des Zielerreichungsgrades zur Verbesserung der Energieeffizienz beitragen. Als vorbildlich bezeichnet die Studie den weitverbreiteten Einsatz der Kraft-Wärme-Kopplung.

Im Jahr 2015 wurden nach Angaben des Energy Efficiency Reports des Mailänder Polytechnikums insgesamt circa 5,6 Mrd. Euro in die Verbesserung der Energieeffizienz investiert, 10% mehr als 2014. Alleine die Industrie hat 2015 rund 1,8 Mrd. Euro für die Verbesserung der Energieeffizienz ausgegeben.

Industriezweige

Anteil am BIP 2014 (in %)

Anteil am Endenergieverbrauch der Industrie 2010 (in %)

Anteil am Endenergieverbrauch der Industrie 2014 (in %)

Industrie (insgesamt)

16,7

100

100

Eisen und Stahl

k.A.

18,8

19,3

Steine und Erden

k.A.

19,0

17,1

Chemie

k.A.

13,6

14,2

Maschinenbau

k.A.

12,5

12,7

Nahrungsmittel

k.A.

8,9

10,5

Papier und Druck

k.A.

7,7

8,6

Quelle: Eurostat

Beim Thema Energieeffizienz investieren die einzelnen Branchen sehr unterschiedlich: Im Jahr 2015 flossen 50% der Investitionen der Industrie in Verbrennungsmotoren in der metallverarbeitenden Industrie. Nahrungsmittelindustrie, Chemiebranche und Maschinenbau hingegen haben vor allem auf Kraft-Wärme-Kopplung gesetzt und entsprechend jeweils circa 100 Mio. Euro investiert. Die Modernisierung der Beleuchtung stand bei allen Branchen auf der Agenda und schlug mit insgesamt 179 Mio. Euro zu Buche.

In Italien gibt es seit 2012 subventionierte Energiepreise für sogenannte „imprese energivori“, das sind Unternehmen, deren Energieverbrauch im Verhältnis zum Umsatz überproportional hoch ist. Um in den Genuss der reduzierten Energiepreise zu kommen, müssen die Firmen mindestens 2,4 GWh Strom im Jahr verbrauchen, gleichzeitig müssen die Ausgaben für Strom mehr als 2% des Umsatzes betragen. Die Subvention ist gestaffelt, sie fällt höher aus, wenn die Stromkosten 3% des Umsatzes übersteigen.

Text: Robert Scheid

17.10.2016

Italiens günstige Kredite für Neuanlagen fördern auch die Energieeffizienz

Zwar gibt es zahlreiche Förderprogramme und Anreize, um Investitionen zu forcieren. Doch hinkt Italien, was die gezielte und koordinierte Förderung der Energieeffizienz in der Industrie sowie in der Forschung und Entwicklung in diesem Bereich betrifft, anderen europäischen Referenzländern hinterher.

Vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise hat die italienische Regierung mit dem sogenannten „Neuen Sabatinigesetz“ eine Fördermaßnahme geschaffen, mit der die Investitionen in neue Produktionsanlagen angekurbelt werden sollen. Für den Zeitraum von 2014 bis 2021 stehen zinsvergünstigte Kredite vor allem für kleine und mittlere Unternehmen zur Verfügung.

Darlehen bis zu 2 Mio. Euro

Die Vergabe der Darlehen ist auf den Kauf sowie das Leasing von Maschinen und Anlagen und deren Ausrüstung für die Produktion beschränkt. Die maximale Höhe der Darlehen beträgt 2 Mio. Euro, verteilt auf maximal fünf Jahre. Das Programm ist auf großes Interesse gestoßen. Die Steigerung der Energieeffizienz ist zwar keine Voraussetzung, um einen Kredit zu erhalten, sie spielt aber aufgrund des veralteten Anlagenparks eine wichtige Rolle.

Im Jahr 2016 ist ein weiteres Förderprogramm, das „Super-Ammortamenti“ in Kraft getreten. Dieses sieht vor, dass Anschaffungskosten von Produktionsgütern in Höhe von 140% steuerlich geltend gemacht werden können. Auch dieses Programm sorgt für Investitionen in energieeffizienzsteigernde Produktionstechnik.

Vorerst bis zum 30. September 2016 war zudem das Programm „POI Energia“ in Kraft, das der Industrie seit 2007 mehr als 1 Mrd. Euro Fördermittel zur Verbesserung der Energieeffizienz und zur Verwendung von erneuerbaren Energien zur Verfügung stellte.

In der Industrie erfolgt die Vergabe von Fördermitteln seit 2012 auf der Basis von Energiesparzertifikaten. Die gesetzlichen Grundlagen werden nach und nach aktualisiert, um die Erreichung der Klima- und Energieziele bis 2020 effizient zu garantieren. Die letzte Aktualisierung fand im April 2016 statt. Seit Juli 2016 können nur solche Unternehmen am Zertifikatsystem teilnehmen, die nach UNI CEI 11339 und NI CEI 11352 zertifiziert sind.

Die Exportinitiative Energie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie unterstützt deutsche Anbieter nachhaltiger Energielösungen aus den Bereichen Energieeffizienz oder erneuerbare Energien, intelligente Netze und Speicher auf dem Weg in neue Auslandsmärkte.

Text: Robert Scheid

17.10.2016

Beratung erfolgt in Italien durch akkreditierte Energiedienstleister

In Italien arbeiten bereits seit mehreren Jahren zahlreiche Energiedienstleister (Energy Service Companies, ESCo). Eine Liste der anerkannten ESCo kann beim Verband Federesco abgerufen werden. Der Verband gilt auch für neue Dienstleister als erste Anlaufstelle. Er stellt alle Informationen bereit, die gebraucht werden, um beim Stromverwalter Gestore Servizi Energetici (GSE) akkreditiert zu werden. Diese Akkreditierung brauchen die Gesellschaften, damit sie als ESCo anerkannt werden.

Der Marktanteil der ESCos ist noch relativ gering. Insgesamt erzielten sie 2015 einen Umsatz von 1,4 Mrd. Euro. Für Industrieunternehmen waren ESCo 2015 an lediglich 21% der energieeffizienzsteigernden Investitionen beteiligt. Im Bausektor und bei der öffentlichen Verwaltung liegt der Anteil noch deutlich unter diesem Niveau.

Zahlreiche Firmen haben noch Vorbehalte gegen Energiedienstleister

Viele Unternehmen investieren in energieeffiziente Maßnahmen, ohne Energiedienstleister zu beauftragen. Insbesondere bei Kernprozessen liegt die Beteiligung der ESCo mit 10% auf sehr niedrigem Niveau. Dies kann an den besonderen technischen Ansprüchen oder an der Skepsis gegenüber externen Dienstleistern liegen. Bei Randprozessen stehen italienische Unternehmer den ESCo offener gegenüber, hier lag die Beteiligung der Berater an den Gesamtinvestitionen 2015 bei 40%.

Die Position eines Energie-Managers wurde in Italien bereits vor mehr als 30 Jahren eingeführt. Diese hat im Laufe der Jahre an Bedeutung gewonnen. Heute gehört die Reduzierung des Energieverbrauchs im Unternehmen zu den Kernaufgaben des Energie-Managers. Im verarbeitenden Gewerbe ist es verpflichtend, einen Energie-Manager zu benennen, wenn der Energieverbrauch des Unternehmens 10.000 t RÖE pro Jahr übersteigt. Der Verband FIRE (Federazione Italiana per l'uso razionale dell'energia, Verband für die rationelle Energieverwendung) gilt als erste Anlaufstelle für aktuelle Informationen zu den Richtlinien für Energie-Manager.

Text: Robert Scheid

17.10.2016

Energieaudits in Italien auch für energieintensive KMU Pflicht

Die obligatorische Durchführung eines Energieaudits wurde mit dem Gesetzesdekret 102/2014 eingeführt. Doch erst seit Ende 2015 müssen Großunternehmen und energieintensive kleine und mittlere Unternehmen (KMU) die Ergebnisse der Energieprüfung an die ENEA, die Italienische Agentur für neue Technologien, Energie und Nachhaltige Entwicklung, kommunizieren. Das Audit ist im Turnus von vier Jahren zu wiederholen. Als Großunternehmen gelten Gesellschaften mit einem Umsatz von mehr als 50 Mio. Euro und mindestens 250 Beschäftigten.

Insgesamt fallen circa 7.000 Unternehmen unter die seit Ende 2015 geltenden Bestimmungen. Die Firmen bewerten diese unterschiedlich: Manche Unternehmen erkennen die Chancen, die durch das Energieaudit entstehen, andere sehen es als eine weitere bürokratische Maßnahme der Regierung, die Zeit und Geld kostet. Die Regierung will die neuen Bestimmungen auf weitere produzierende Unternehmen ausdehnen.

Bis zum 31.12.19 stellt die Regierung jährlich 15 Mio. Euro für die Mitfinanzierung der Durchführung von Energieaudits von KMU und für die entsprechende Zertifizierung (ISO 50001) bereit.

Text: Robert Scheid

17.10.2016

Chancen in Italien bei Beleuchtung, Maschinen und Dämmung

Die Energy & Strategy Group des Mailänder Polytechnikums erwartet einen Anstieg der Investitionen in effizienzsteigernde Technologien von circa 5% pro Jahr bis 2020. Diese Entwicklung eröffnet Chancen für Zulieferer. Deutschland ist der größte Handelspartner Italiens und gilt für viele italienische Unternehmer als Vorbild im Bereich Energie und Umwelt. Vor diesem Hintergrund gibt es gute Marktchancen für deutsche Unternehmen in Italien.

Die italienische Industrie ist mit dem verarbeitenden Gewerbe in Deutschland eng verzahnt. Viele italienische Zulieferer der deutschen Industrie, beispielsweise im Maschinenbau und in der Kfz-Branche, sind auch beim Thema Energieeffizienz auf dem aktuellsten technologischen Stand. Doch längst nicht alle Firmen konnten mit der Entwicklung Schritt halten. Insbesondere die vielen kleinen Unternehmen aus Branchen, die von der Wirtschaftskrise stark getroffen sind, haben Nachholbedarf.

Industrie 4.0 gibt Impulse

Das Thema Energieeffizienz wird auch durch die steigenden Investitionen in die Industrie 4.0 einen Schub bekommen. Italien verbessert die Rahmenbedingungen für seine zukunftsorientierte Industrie. Vor diesem Hintergrund können zum Beispiel deutsche Anbieter von Soft- und Hardware ihre Produkte gleichzeitig unter dem Blickpunkt der Energieeffizienz und der Industrie 4.0 positionieren. Pilotprojekte und regionale Projekte sind bereits gestartet, eine nationale Strategie wird derzeit erarbeitet.

Branchenexperten erwarten auch, dass die Nachfrage nach deutschen Produkten insbesondere in den Sparten energiesparende Beleuchtung, Maschinen und Dämmung steigt. Hier haben deutsche Anbieter in Italien einen sehr guten Ruf.

Italienische Unternehmer legen viel Wert auf Qualität, allerdings spielen auch Preis und Flexibilität eine wichtige Rolle bei der Investitionsentscheidung. Deutsche Unternehmen stehen dabei im Wettbewerb mit Unternehmen aus Frankreich, den USA, Asien und Italien selbst.

Text: Robert Scheid

17.10.2016

Italien: Gesetzliche Grundlagen

Italien hat das Pariser Klimaabkommen unterzeichnet, aber bislang noch nicht ratifiziert. Das Übereinkommen tritt am 30. Tag nach dem Zeitpunkt in Kraft, zu dem mindestens 55 Vertragsparteien des Rahmenübereinkommens, auf die insgesamt ein geschätzter Anteil von mindestens 55 v. H .der gesamten weltweiten Emissionen von Treibhausgasen entfällt, ihre Ratifikations-, Annahme-, Genehmigungs- oder Beitrittsurkunden hinterlegt haben. Dies ist bislang noch nicht erfolgt.

Ratifiziert hat Italien dagegen die Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen.

Per Gesetzesdekret Nr. 185/08 vom 29.11.08 hat Italien den Strom- und Gasmarkt liberalisiert.

Mit dem Gesetzesdekret Nr. 102 vom 4.7.14 hat Italien die EU-Energieeffizienzrichtlinie 2012/27 in nationales Recht umgesetzt.

Mit dem am 2.2.16 in Kraft getretenen Gesetz über die Maßnahmen zur Förderung einer „green economy“ zur Beschränkung des exzessiven Verbrauchs natürlicher Ressourcen (LEGGE 28 dicembre 2015, n. 221  „Disposizioni in materia ambientale per promuovere misure di green economy e per il contenimento dell'uso eccessivo di risorse naturali“) ist die Regierung verpflichtet, eine nationale Strategie für nachhaltige Entwicklung auf den Weg zu bringen und diese alle drei Jahre einer Überprüfung zu unterziehen.

Für die Industrie sind unter anderem folgende konkrete Regelungen von Interesse: Gemäß Art.13 Abs.1 ist die Verwendung bestimmter Brennstoffe auf Zuckerbasis in Biomasseanlagen sowie Biogas als erneuerbare Ressource für die Stromerzeugung zulässig.

Von Erleichterungen im Rahmen öffentlicher Vergabeverfahren profitieren gemäß Art. 16 solche Unternehmen, die über ein Umweltmanagement-Gütesiegel der Europäischen Union (EMAS) sowie ein „EU-Ecolabel“ verfügen. 

Anreize sieht das Gesetz unter anderem für Produkte aus recycelten Materialien sowie die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen, bei denen es sich nicht um Photovoltaik handelt, vor. Für Photovoltaikanlagen enthält das Ministerialdekret vom 17.10.14  Einspeisetarife.

Das Gesetz sieht darüber hinaus Förderprogramme für die Entwicklung solcher Transporte zur Schule oder zum Arbeitsplatz vor, die geeignet sind, das Verkehrsaufkommen zu reduzieren.

Text: Achim Kampf

17.10.2016

Italien: Wichtige Messen und Internetadressen

Messen/Institutionen

 

Leitmesse Key Energy in Rimini

www.keyenergy.it

EnergyMed in Neapel

www.energymed.it

EMO in Mailand

www.emo-milano.com

Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung

www.mise.gov.it

Nationale Agentur für neue Technologien, Energie und nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung ENEA

www.efficienzaenergetica.enea.it

Energy Efficiency Report der Energy & Strategy Group des Mailänder Polytechnikums

www.energystrategy.it/report/eff.-energetica.html

Text: Robert Scheid

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