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  • 27.11.2018

    Wirtschaftsdaten kompakt - Norwegen
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  • 13.07.2018

    Lohn- und Lohnnebenkosten - Norwegen

    Bonn (GTAI) - Norwegen zählt zu den wohlhabendsten Ländern der Welt. Dies spiegelt sich auch in internationalen Lohnkostenvergleichen wider, in denen das Königreich weit oben rangiert. Die höchsten Löhne werden in der Öl- und Gasindustrie gezahlt. Die Reallöhne dürften 2018 um 2 bis 3 Prozent steigen. Arbeitsproduktivität, Ausbildungsniveau und Flexibilität der Beschäftigten kompensieren die Lohnkostennachteile teilweise. (Kontaktadressen)

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  • 05.06.2018

    Wirtschaftsausblick - Norwegen (Mai 2018)

    Bonn (GTAI) - Norwegens Wirtschaft erholt sich durch den Aufwärtstrend des Ölpreises. Die Investitionen in den Öl- und Gassektor werden dort 2018 voraussichtlich wieder steigen, zum ersten Mal seit vier Jahren. Wichtige Konjunkturimpulse dürften 2018 außerdem vom privaten Konsum ausgehen. Wie bereits 2017 wird die Wirtschaft des nordischen Landes voraussichtlich auch in diesem Jahr um knapp 2 Prozent wachsen. Siemens digitalisiert für rund 800 Millionen Euro die Infrastruktur des norwegischen Bahnnetzes.

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  • 20.11.2017

    Wirtschaftsausblick November 2017 - Norwegen

    Oslo (GTAI) - Norwegen erholt sich vom Ölpreisverfall. Die Investitionen in den Öl- und Gassektor werden 2018 zwar voraussichtlich im vierten Jahr in Folge schrumpfen, doch dürfte die Talsohle dann erreicht sein. Wichtige Konjunkturimpulse werden 2018 erneut vom privaten Konsum erwartet, der sich bereits 2017 belebt. Das Wirtschaftswachstum wird voraussichtlich auf knapp 2 Prozent steigen. Die im September 2017 im Amt bestätigte Regierung hatte im Wahlkampf Steuersenkungen für Unternehmen angekündigt.

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  • 17.11.2017

    SWOT-Analyse - Norwegen (November 2017)

    Oslo (GTAI) - Norwegen will forschungsintensive Industrien verstärkt fördern. Außerdem bieten Investitionen in die Verkehrs- und Energieinfrastruktur sowie in die Digitalisierung unter anderem des Gesundheitswesens und der Finanzverwaltung deutschen Unternehmen interessante Kooperationschancen.

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  • 02.10.2017

    Investitionsklima und -risiken - Norwegen

    Oslo (GTAI) - Die Investitionen in Norwegens Öl- und Gaswirtschaft - rund neun Mal mehr als im Bergbau und Verarbeitungsgewerbe zusammen - sind 2016 um etwa 7 Prozent auf knapp 17 Milliarden Euro zurückgegangen und dürften auch 2017 nochmals sinken. Deutsche Unternehmen engagieren sich in der Offshore-, stärker aber in der Wirtschaft auf dem Festland. Durch die Mitgliedschaft Norwegens im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) bestehen grundsätzlich keine rechtlichen Marktzugangsbarrieren. (Kontaktadressen)

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  • 19.09.2017

    Norwegens Regierung will Hochtechnologiebereiche stärken

    Oslo (GTAI) - Norwegens Regierung will forschungsintensive Industrien verstärkt fördern. Vorgesehen sind unter anderem Steuererleichterungen. Die Abhängigkeit vom Erdölsektor soll reduziert und die Wirtschaft insgesamt breiter aufgestellt werden. Das Minderheitsbündnis aus Konservativen und Rechtsnationalen unter der Führung von Ministerpräsidentin Erna Solberg wird nach den Wahlen vom 11. September 2017 vier weitere Jahre die Geschicke des Landes lenken.

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  • 11.07.2017

    Viel Kooperationspotenzial in Norwegens Tiefseebergbau

    Oslo (GTAI) - Vor Norwegens Küste dürften größere Mengen an Seltenen Erden lagern. Damit könnte das Königreich bald noch stärker in den Fokus von Ländern rücken, die längst auch die Tiefsee als potenzielle Abbauquelle für die begehrten Rohstoffe anvisieren. Ende Mai 2017 trafen sich Vertreter aus Deutschland und Norwegen in Hövik bei Oslo, um Kooperationsmöglichkeiten beim Abbau von Tiefseemineralien auszuloten. Die Regierung bereitet nun ein Gesetz zum Meeresbergbau vor.

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  • 20.06.2017

    Wirtschaftsausblick Mai 2017 - Norwegen

    Oslo (GTAI) - Norwegen erholt sich nur langsam vom Ölpreisverfall. Die Investitionen in den Öl- und Gassektor werden 2017 voraussichtlich im dritten Jahr in Folge schrumpfen, allerdings dürfte die Talsohle dann erreicht sein. Wichtige Konjunkturimpulse werden 2017 vom privaten Konsum erwartet. Das Wirtschaftswachstum soll sich in dem Jahr leicht auf 1 bis 2% beschleunigen. Zu Beginn des Jahres hat die Regierung ein Weißbuch vorgelegt, das Forschung, Entwicklung und Innovation in dem Königreich stärken soll.

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  • 01.06.2017

    Markets international, Juni 2017
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