Energieeffizienz im Gebäudebau im Vereinigten Königreich

Für Briten hat Energieeffizienz keine oberste Priorität

Wenn es um Klimaschutz und CO2-Einsparziele gilt, gelten die Briten einerseits als weltweit führend. Andererseits hören die Klimaschutz-Ambitionen schnell auf, wenn es um das eigene Haus oder die eigene Wohnung geht. Frühere Energieeffizienz-Förderprogramme wurden gestoppt. Auch aufgrund der jüngsten Regierungsumbildung ist der Energiesektor aktuell extrem verunsichert. Mit der Entscheidung für den Brexit haben sich die Chancen für deutsche Betriebe verschlechtert.

17.11.2016

Energieeffizienzziele im Gebäudebau unter neuer britischer Regierung bisher unklar

Wenn es um den Bereich Klimaschutz und CO2-Einsparung geht, gelten die Briten seit Jahren allgemein als politisch sehr ambitioniert. Hintergrund dafür ist auch, dass das Land immer wieder unter verheerenden Überflutungen leidet, die ganze Ortschaften verschwinden lassen und wohl zumindest teilweise auch durch den Klimawandel verursacht wurden.

Energiesektor ist seit Regierungsumbildung extrem verunsichert

Seitdem die Briten am 23.6.16 per Referendum für einen EU-Austritt gestimmt haben und im Juli 2016 fast die komplette Regierung ausgetauscht wurde, herrscht in der britischen Wirtschaft und damit auch im Energiesektor starke Verunsicherung. „Gewissheit, Gewissheit, Gewissheit. Dies sind vermutlich die drei Dinge, die der (britische) Energiemarkt gerne von der neuen Regierungspolitik sehen würde“, schreibt die Fachzeitschrift für Energieeffizienz, „Energy in Buildings & Industry“, dementsprechend ironisch in ihrer Ausgabe vom September 2016. Es gebe keinerlei Garantie, dass die Regierung das Thema Energieeinsparung überhaupt künftig berücksichtigen werde, beklagt die Zeitschrift.

Bis zur Regierungsumbildung unter der neuen Premierministerin Theresa May im Juli 2016 hatte es ein eigenes Ministerium für Energie und Klimawandel gegeben, das Department of Energy & Climate Change (DECC). Das DECC wurde mit der Regierungsumbildung aufgelöst. Zuständig für den Bereich Energie ist nun das im Juli 2016 ins Leben gerufene Department for Business, Energy & Industrial Strategy. Für den Bereich Energieeffizienz außerdem zuständig ist weiterhin das Ministerium für Gemeinden und Lokalverwaltung (Department for Communities und Local Government).

Im weltweiten Energieeffizienz-Ranking belegen die Briten den fünften Platz

In dem neusten internationalen Energieeffizienz-Ranking des American Council for an Energy-Efficient Economy (ACEEE) von Juli 2016 konnten die jüngsten politischen Geschehnisse in London noch nicht berücksichtigt werden. In dem Ranking belegten die Briten hinter Deutschland, Italien, Japan und Frankreich immerhin den fünften Platz.


Energieprognosen Vereinigtes Königreich bis 2030

 

2010

2015

2020

2030

Endenergieverbrauch der privaten Haushalte (in Mio. t Rohöleinheiten)

48,5

39,6

40,2

45,1

Anteil am Endenergieverbrauch des Landes (in %)

30,6

27,2

k. A.

k. A.

Stromverbrauch der Privathaushalte (in 1.000 t Rohöleinheiten)

10.217

9.300

8.826

10.732

Strompreis für Haushalte mittlerer Größe in Euro-Cents je kWh (inklusive Steuern) *)

14,18

21,54

k. A.

k. A.

Strompreis für Haushalte mittlerer Größe in Pence je kWh (inklusive Steuern)

12,16

15,63

17,6

19,2

*) Stark schwankender Wechselkurs; durchschnittlicher Jahreswechselkurs 2010 laut Bank of England: 1 Pfund Sterling (£) = 1,1664 Euro; für 2015: 1 £ = 1,3782 Euro
Quellen: DECC, Bank of England, Berechnungen von Germany Trade & Invest; Stand aller Angaben und Prognosen: 2015/16


Text: Annika Pattberg

17.11.2016

Britischer Gebäudebestand bietet großes Potenzial für Energieeffizienzsanierungen

Wenn es um den Gebäudebestand geht, ist das Vereinigte Königreich ein Land der Extreme. Einerseits entstehen in den großen Städten und ganz besonders in London ständig neue hochmoderne Bürotürme nach dem allerneuesten Stand der Technik.

Doch andererseits ist der Großteil des britischen Wohnungsbestandes immer noch mit einfach verglasten Fenstern ausgerüstet. In einer normalen Londoner Wohnung zieht es in der kalten Jahreszeit durch sämtliche Fugen, Ritzen und Fenster. Genauso übrigens auch in einigen Gebäuden der Königsfamilie, wie dem Buckingham Palace oder dem Kensington Palace.

Der hohe Altbaubestand mag für deutsche Beobachter auf den ersten Blick ein ganz gewaltiges Potenzial an Energieeinsparmöglichkeiten darstellen. Nicht wenige Briten möchten jedoch schon allein aus ästhetischen Gründen an ihren einfachverglasten Holzfenstern festhalten, anstatt sie durch moderne, energiesparende Kunststofflösungen zu ersetzen.

Deutsche Firmen sollten ästhetische Vorlieben der Briten berücksichtigen

Deutsche Firmen und Handwerksbetriebe sollten britische Kunden also nicht nur von dem finanziellen und dem praktischen (klimafreundlichen) Nutzen von Energieeffizienzmaßnahmen überzeugen. Sie sollten  vor allem auch die Liebe der Briten zu ihren alten Gebäuden sowie den etwas anderen Geschmack bezüglich der Optik berücksichtigen. Wer den britischen Baubestand und insbesondere die typischen Fenstertypen kennt, weiß, dass dies zwar einfach klingt, aber in der Praxis nicht immer leicht umzusetzen ist.


Altersstruktur britischer Wohnungen (Anteil in %)

Baujahr

Anteil 2012

Baujahr vor 1919

20

Baujahr 1919 bis 1990

66

Baujahr nach 1990

14

Quelle: Department for Communities and Local Government


Bei denkmalgeschützten Häusern ist die Herausforderung besonders hoch. Die extrem strengen britischen Denkmalschutzauflagen sehen vor, dass die ursprünglich verwendeten Materialen wieder eingesetzt werden, auch original Pferdehaar und echter angerührter Knochenleim. Zu ersetzende Fenster von denkmalgeschützten Häusern müssen ebenso wieder einfach verglast werden. Hier liegt die Priorität also eindeutig beim Denkmal- und nicht beim Klimaschutz.

Doch auch wenn britische Haus- und Wohnungseigentümer zum Teil bewusst an ihren Einfachverglasungen festhalten, gelten die Briten insgesamt gesehen als äußerst aufgeschlossen gegenüber neuen Entwicklungen. An britischen Universitäten wird zum Thema Energieeffizienz geforscht, derzeit beispielsweise an der Newcastle University zum Thema „smart bricks“.


Bauwirtschaft Vereinigtes Königreich: Entwicklung und Prognosen (reales Wachstum gegenüber Vorjahr in %)

 

2015

2016

2017

Bauwirtschaft insgesamt

4,2

0,4

-0,6

Wohnungsbau

3,2

1,2

-2,0

Privater Wohnungsbau

8,3

3,0

-2,0

Öffentlicher Wohnungsbau

-16,9

-8,0

-2,0

Industriebau

10,6

-5,3

-4,5

Geschäftsbau (Büros, Handel  etc.)

1,3

1,8

-2,8

Quelle: Construction Products Association (CPA); Stand: 7.9.16


Bauwirtschaft in Großbritannien (Auftragswert in Mio. £; nominale Veränderung in %) 1)

 

2015

2. Quartal 2016

Veränderung 2. Quartal 2016 / 2. Quartal 2015

Bauaufträge insgesamt (inklusive Reparaturen und Instandhaltung)

144.769

37.362

3,2

Neubauprojekte insgesamt

93.910

24.722

3,9

Öffentlicher Wohnungsbau

4.892

1.152

-15,2

Privater Wohnungsbau

26.312

7.769

12,2

Infrastrukturbau

20.501

4.800

-7,0

sonstiger öffentlicher Bau 2)

10.527

2.725

5,8

Industriebau

4.735

1.178

2,3

Geschäftsbau

26.942

7.098

7,1

Reparatur und Instandhaltung

50.860

12.640

2,0

1) Baudaten für Großbritannien (Vereinigtes Königreich ohne Nordirland); zu laufenden Preisen; 2) ohne Infrastrukturbau
Quelle: Office for National Statistics (ONS); Jahresdurchschnittskurs der Bank of England 2015: 1 £ = 1,3782 Euro


Sämtliche Anforderungen an die Energieeffizienz von Neubauten werden in den Building Regulations erläutert (siehe Abschnitt „Gesetzliche Grundlagen“). Detaillierte Informationen zu den energetischen Anforderungen für Neubauten (U-values) befinden sich in dem „approved Document L1A“, Seite 15, Link siehe ebenfalls Abschnitt „Gesetzliche Grundlagen“.


Text: Annika Pattberg

17.11.2016

Briten bieten kaum staatliche Förderprogramme

Im Juli 2015 kündigte die neu gewählte britische Regierung den Stopp des bisherigen staatlichen Energieförderprogramms „Green Deal Home Improvement Fund“ (kurz: Green Deal) an. Das Förderprogramm hatte privaten Hauseigentümer zinsgünstige Kredite für Energieeffizienzmaßnahmen zur Verfügung gestellt.

Im August 2015 folgte dann die Ankündigung der Regierung, die angedachte Zero-Carbon-Pflicht für neue Wohngebäude (ursprünglich geplant ab 2016) sowie für alle weiteren Gebäude (angedacht ab 2019) zu kippen. Einige Beobachter merkten an, dass die bisherigen Ziele übertrieben ehrgeizig gewesen seien.

Energieversorger helfen beim Stromsparen

Energieunternehmen informieren ihre Kunden über Tipps zum Energiesparen. Große Energieunternehmen sind sogar verpflichtet, im Rahmen der Energy Companies Obligation (ECO) vor allem einkommensschwache Kunden beim Energiesparen zu unterstützen, beispielsweise durch Maßnahmen zur Gebäudeisolierung. Weitere Informationen zum ECO-Förderprogramm gibt es im Internet.

Damit Haushalte und kleine Betriebe einen besseren Überblick über ihren Energieverbrauch haben, sollen sie mit leicht verständlichen intelligenten Zählern (smart meters) ausgerüstet werden. Bis zum Jahr 2020 sollen insgesamt rund 53 Mio. Gas- und Stromzähler in rund 30 Mio. Haushalten und kleinen Betrieben durch Smart Meter ersetzt werden. Verantwortlich für die Umsetzung sind die Energieunternehmen.


Überblick: Energieeffizienz-Förderprogramme im Vereinigten Königreich

Zeit/Zeitraum

Förderprogramm/Maßnahme

23.7.15

Regierung kündigt Stopp der Finanzierung des bisherigen Green Deal-Förderprogramms an *)

1.1.13 bis 31.3.15

Energy Companies Obligation (ECO), Phase 1 (ECO1) *)

1.4.15 bis 31.3.17

Energy Companies Obligation (ECO), Phase 2 (ECO2) *)

1.4.17 bis 31.3.22

Laut einer Regierungsankündigung von November 2015 soll ECO2 ab April 2017 durch eine neue sogenannte „new supplier obligation“ ersetzt werden (Laufdauer: fünf Jahre); Ob die neue Regierung unter Theresa May daran festhalten wird, ist unklar *)

25.11.15

Regierung kündigt 295 Mio. £ zur Verbesserung der Energieeffizienz an Schulen, Krankenhäusern und sonstigen öffentlichen Gebäuden an (für Fünfjahreszeitraum) *)

*) nur Großbritannien (Vereinigtes Königreich ohne Nordirland)


Die Exportinitiative Energie des BMWi unterstützt deutsche Anbieter nachhaltiger Energielösungen aus den Bereichen Energieeffizienz oder erneuerbare Energien, intelligente Netze und Speicher auf dem Weg in neue Auslandsmärkte.


Text: Annika Pattberg

17.11.2016

Jedes britische Haus benötigt bei Verkauf ein Energieeffizienz-Zertifikat

Im Vereinigten Königreich tätige Energieberater (energy consultants) müssen qualifiziert und registriert sein. Das Register (Register of Professional Energy Consultants) wird von dem Energy Institute geführt.

Für jedes zum Verkauf stehende Haus und jede zu vermietende Wohnung muss ein Zertifikat mit Angaben zum Energieeffizienzgrad erstellt werden. Die gesetzlich vorgegebenen Zertifikate (Energy Performance Certificates, abgekürzt: EPCs) werden von Prüfern (domestic energy asessors) ausgestellt. Das zuständige Ministerium (Department for Communities und Local Government) hilft online mit einer Suchmaske bei der Hilfe nach einem lokalen Energieberater (energy assessor).

Darüber hinaus müssen auch öffentliche Gebäude (wie Ministerien und andere Behörden etc.) ab einer bestimmten Größe mit einem öffentlich einsehbaren Hinweis zum Energieeffizienzgrad ausgestattet sein (Leitfaden "Improving the energy efficiency of our buildings").

Text: Annika Pattberg

17.11.2016

Möglicher Brexit dämpft die guten Geschäftschancen im Vereinigten Königreich

Mit der Entscheidung der Briten, die EU zu verlassen, haben sich die Geschäftschancen für deutsche Firmen und Handwerksbetriebe aus mehreren Gründen eher verschlechtert.

Bis zum Referendum hatte das starke britische Pfund Sterling dafür gesorgt, dass deutsche Waren und Dienstleistungen für britische Kunden und Auftraggeber vergleichsweise günstig waren. Mit der Entscheidung für den EU-Austritt verlor das britische Pfund Sterling allerdings deutlich an Wert. Deutsche Waren und Dienstleistungen sind für britische Abnehmer und Auftraggeber dementsprechend teurer. 

Völlig unklar ist derzeit, zu welchen Bedingungen nach einem EU-Austritt der Briten Waren und Dienstleistungen gehandelt werden können. Derzeit ist nicht einmal klar, wann die Briten Artikel 50 des Vertrags von Lissabon aktivieren und die EU verlassen werden. Die eigentlichen Verhandlungen über sämtliche Verträge mit der EU werden aber erst nach Aktivierung von Artikel 50 beginnen. Die Unsicherheiten betreffen sowohl deutsche Dienstleister, die auf den britischen Inseln tätig werden möchten, als auch britische Unternehmen, die in der EU tätig sein möchten.

Zu Redaktionsschluss (September 2016) rechneten britische Beobachter mit einer Aktivierung von Artikel 50 im Frühjahr oder Herbst 2017. Außerdem wurde von einer zweijährigen Übergangszeit ausgegangen, nach welcher das Vereinigte Königreich aus der EU austreten würde. Dementsprechend wäre der Austritt dann im Frühjahr oder Herbst 2019.

Deutsche Handwerksbetriebe, die auf den britischen Inseln aktiv werden wollen, sollten zudem eine gewisse Vorlaufzeit beachten, um an Aufträge zu kommen. Germany Trade & Invest hat dies beispielhaft in einer Studie für den Bereich Denkmalschutz aufgezeigt, die kostenlos im Internet abrufbar ist: „Chancen für Handwerker – Gebäudesanierung und Denkmalschutz im Vereinigten Königreich 2016“.


Text: Annika Pattberg

17.11.2016

Vereinigtes Königreich: Gesetzliche Grundlagen

Building Regulations für England und Wales

Die im Internet abrufbaren „Building Regulations (England and Wales) 2010“ vom 1.10.10 geben die Baurichtlinien für England und Wales vor. Allgemeine Vorgaben für den Bereich Energieeffizienz befinden sich in Kapitel 6 („Energy Efficiency Requirements“) der Building Regulations. Spezifische  Hinweise zu Energieeffizienz im Gebäudebereich befinden sich im Anhang der Building Regulations. Dort wird im Abschnitt „Schedule 1, Part L“ detailliert auf  „Conservation of fuel and power“, also auf Energieeinsparung von Brennstoffen und Energie, eingegangen. Der Abschnitt ist in vier Unterkapitel (L1A, L2A, L2A und L2B) untergliedert, welche alle gesondert als „approved documents“ im Internet abrufbar sind. Das Dokument L1A behandelt die Vorschriften für neue Wohngebäude (Conservation of fuel and power in new dwellings), L1B geht auf die Richtlinien für bestehende Wohngebäude ein (Conservation of fuel and power in existing dwellings), L2A auf neue Gebäude, die keine Wohngebäude sind (Conservation of fuel and power in new buildings other than dwellings) und L2B behandelt bereits bestehende Gebäude, die keine Wohngebäude sind (Conservation of fuel and power in existing buildings other than dwellings).

Vorschriften und Gesetze für Irland und Schottland

Aufgrund der „devolved administrations“ (unabhängige Regierungen) haben Nordirland und Schottland eigene Bauvorschriften.

Für Nordirland gelten die „Building Regulations (Northern Ireland) 2012“ vom 31.10.12.

Weitere Informationen hierzu gibt es bei der Building Control Northern Ireland und bei NetRegs.

In Schottland gilt der „The Building (Schottland) Act 2003“. Das Gesetz trat 2005 in Kraft.

Code for Sustainable Homes

Bei dem Code for Sustainable Homes handelt es sich hingegen nicht um rechtsverbindliche Regelungen, sondern um freiwillige Selbstverpflichtungen.

EU-Direktiven

Auf europäischer Ebene gelten folgende Ziele und Direktiven:

Informationen zu EU-Zielen

EU Directive 2010/31 vom 19.5.10 - über die Gesamtenergieeffizienz in Gebäuden

EU-Directive 2012/27 vom 25.10.12 - Energieeffizienz

Klimakonvention der Vereinten Nationen

Das Vereinigte Königreich hat die Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen von 1992 unterzeichnet.


Text: Dr. Achim Kampf und Annika Pattberg

17.11.2016

Vereinigtes Königreich: Wichtige Messen und Internetadressen

Messen/Institutionen

 

Ideal Home Show; London 24.3. bis 9.4.17

www.idealhomeshow.co.uk

The Build Show *); Birmingham 18.10. bis 20.10.16

www.buildshow.co.uk 

Ecobuild; London 7.3. bis  9.3.17

www.ecobuild.co.uk

Greenbuild Expo; Manchester 8.5. bis 9.5.17

http://expouk.all.biz/greenbuild-expo-expo4248

Homebuilding & Renovating Show; Birmingham 23.3. bis 26.3.17

http://national.homebuildingshow.co.uk/

Home Building & Renovating Show; London 23.9. bis 25.9.16

http://www.homebuildingshow.co.uk/

The Scottish Homebuilding & Renovating and Home Improvement Show; Glasgow 20.5. bis 21.5.17

www.homebuildingshow.co.uk

Eco Summit (Konferenz); London 11.10.16

http://ecosummit.net/london

AHK Vereinigtes Königreich

http://grossbritannien.ahk.de

Planning Portal- Informationsseite der britischen Regierung zum Thema Bauvorschriften

www.planningportal.gov.uk 

Fachvereinigung UK Green Building Council

www.ukgbc.org

Fachverband Construction Industry Council

www.cic.org.uk

Internetportal German Contractors

http://germancontractors.co.uk

Stiftung Energy Saving Trust

www.energysavingtrust.org.uk

Fachverband Energy Services and Technology Association

www.esta.org.uk

GTAI-Überblick britischer Energiemarkt

www.gtai.de/vk-energie

*) Im Rahmen der Construction Week (18.10. bis 20.10.16)
Quelle: Recherchen von Germany Trade & Invest


Text: Annika Pattberg

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